Von Hüllen und Drachen

Ostern 2010 erfuhren wir,  dass wir  zum zweiten Mal Großeltern  werden. Diesmal von unserem jüngeren Sohn. Der errechnete Geburtstermin sollte Anfang November sein. Also lag noch viel Zeit vor den angehenden Eltern und genug Zeit für mich, um Ideen für Nähprojekte zu entwickeln.

Das erste, was ich aber sofort nähte, waren Hüllen für Mutterpässe. Bei Katrins Schwangerschaft wusste ich nicht einmal, dass es so etwas geben könnte. Aber in der Zwischenzeit habe ich diversen Internetportalen unglaubliche Möglichkeiten entdeckt.

Hier also die Mutterpasshüllen:

 

Jens und Alexandra wünschten sich  eine Spieluhr. Auch sie glaubten, dass eine beruhigende Melodie durch den Bauch der Mutter einen positiven Einfluss auf das Baby haben könnte.

Die Reihenfolge war diesmal anders als bei Lauras Spieluhr. Jens und Alex suchten sich eine Melodie aus: Puff, The Magic Dragon. Also bestellte ich das Spielwerk und grübelte, was ich drumherum nähen könnte. Die Antwort lag eigentlich sehr nahe, die Umsetzung war allerdings schwieriger. So ein Ding hatte ich nämlich noch nicht genäht.

Aber seht selbst:

 

Leider hat der Drachen schon etwas an Stand verloren. Seine Vorderbeine rutschen seitlich weg. Ich weiß noch nicht, wie ich das reparieren kann. Vielleicht sollte ich in die Beine Schabrackenvlies einnähen? Aber ich habe immer Sorge, dass einmal Aufgetrenntes nicht wieder so schön wird.

 


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