Was ist ein Blog?

Eine Bloggerin, bei der ich sehr gerne lese, kündigte eine Pause an. Ihre Gründe konnte ich gut verstehen. Ich dachte über dieses Post nach, dachte über das Bloggen im Allgemeinen nach und schließlich auch über dieses Blog. Schließlich fasste ich meine Überlegungen in einem Kommentar zusammen, den ich auch hier einstellen möchte.

Liebe …..
Aufstehen, essen, arbeiten gehen (sofern man eine hat!), essen, irgendwas dazwischen und dann wieder ins Bett. DAS Schicksal teilen wir alle. Einige haben Hunde, mit denen wir rausgehen müssen/dürfen, andere Katzen, deren Klos (sofern sie keine Freigänger sind) gereinigt werden müssen, andere wiederum besitzen Fische, die stumm durch die Aquariumscheiben glotzen. Einige forotografieren gerne, gärtnern, malen,dichten oder nähen. Das unterscheidet uns wieder. Aber wir alle hier haben – mit Millionen anderer Menschen – eine Gemeinsamkeit: Bloggen. Ich habe mich stets gefragt warum wir das tun? Sicher hatte jede/r von uns einen anderen Ansatz. Ich z.B. begann das Bloggen nicht freiwillig – mein Sohn schenkte mir das Blog, als Skizze sozusagen, als leeres Haus, das eingerichtet und mit Leben gefüllt werden wollte. Na, schön, dachte ich, nette Sache um meine Nähprojekte vorzustellen. Mein Sohn aber kennt mich sehr, sehr gut, darum nannte er das Blog auch „Das Leben, das Nähen und der ganze Rest“. Und darum geht es letztendlich: Den ganzen Rest! Dazu gehört ein kaputter Schreibtischstuhl genauso wie die Sorge, ob das Auto durch den TÜV kommt. Auch Dinge, die uns nicht gelingen, gehören dazu! Eine verkorkste Schokolade, ein total verdorbener Quilt, ein Fehlkauf, die falsche Farbkompostion eines Gemäldes, eine falsche Bildbearbeitung, ein missglückter Reim. Das ist unser Leben! Das Nebeneinander von Alltäglichkeiten aus tollsten Glücksmomenten und tiefen Enttäuschungen, von Jubel und Trauer und, auch das, von gähnender Langeweile. Warum bloggen wir? Mal ganz ehrlich! Ausgenommen von denen, die ausschließlich politische oder gesellschaftliche Themen zum Inhalt haben. Weil wir alle irgendwo ein kleines bisschen Langeweile verspüren? Weil unsere Projekte sonst fast niemand zu Gesicht bekommt? Weil wir hier mehr von uns zeigen und mitteilen können als in der Welt da „draußen“? Weil hier im überwiegend anonymen Bereich die Kommentare, hoffentlich, ehrlich gemeint und keine Floskeln sind. Hier haben wir die Chance, dass auf eine Meinung, eine Frage, eine Befindlichkeit Menschen antworten, die wirklich ihre Sicht der Dinge schreiben. Wenn ich persönlich nichts zu sagen habe, mir aber ein Post gefällt, klicke ich den „Like“ Button an.
Liebe …..,
wenn Du ein Päuschen brauchst, mach es! Wenn Dich Dein kaputter Stuhl ärgert, schreib es einfach hier rein- egal, ob es jemanden interessiert oder nicht. Denn „Blog“ heißt doch ürsprünglich „Weblog“, es war als Tagebuch gedacht. Ein öffentliches Tagebuch. Manche Tagebücher werden 1000e mal, andere 100 mal, manche „nur“ 2 mal angeklickt.Es gibt Tagebücher in der Literatur, die niemanden interessieren, andere gehören zu den Klassikern. Die Frage ist nur, wie bewerte ich selbst mein Tagebuch? Klar will ich das öffentliche Interesse, sonst könnte ich auch offline schreiben. Aber, WIE groß ist mein Anspruch daran?
Ich sehe das ja bei mir. Kaum schaffe ich es an einem Tag mal nicht, etwas zu schreiben, woanders zu lesen und zu kommentieren, schon bricht die Tagesstatistik ein. Wenn ich nun mal eine Woche offline bleibe, was dann? Bin ich dann schon vergessen? Muss ich wirklich jeden Tag überlegen, was ich denn um Gotteswillen posten kann? Nur um meine Existenz in der Blogosphäre nicht zu riskieren? Nein, das ist nicht der Sinn des Blogs. Es soll Spaß machen und keine Zwänge verursachen, weder den Zwang etwas „Sinnvolles“ posten zu müssen noch den Zwang alles kommentieren zu müssen.
In diesem Sinn, liebe ….., mache das, was für Dich richtig ist!
Ich wünsche Dir ein erholsames und schönes Wochenende!
Liebe Grüße Elvira

Ich habe hier http://www.onlinelupe.de/social-media/twittzige-cartoons-heute-schon-gelacht/ diesen Cartoon gefunden:

Trifft sicher nicht nur aufs twittern zu 🙂

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17 Antworten zu Was ist ein Blog?

  1. Hans-Georg schreibt:

    Wieder und wieder kommt dieses Thema in der Bloggerwelt auf.
    Und wieder schreibe ich:
    Mein Weblog ist in erster Linie ein Tagebuch. Ich habe schon viele Male darin geblättert um feststellen zu wollen, wann welches Ereignis gewesen ist.
    Weiter ist mein Weblog eine Art Ventil mir Luft zu machen, wenn mir etwas nicht gefällt bzw. ein Forum um meine Freude mitzuteilen wenn mir etwas ganz besonders gut gefallen hat.
    Ob es jemanden da draussen im www interessiert oder nicht ist für mich Nebensache. Ich schreibe bzw. blogge, das, was mich gerade bewegt, ab und zu gewürzt mit ein paar „Fundsachen“.
    Statistiken? Völlig uninteressant für mich. Mir ist es egal, ob sich 1 oder 100 Leser am Tag auf mein Blog verirren. Ich schau da überhaupt nicht nach, ich weiss es also gar nicht.
    Bloggen ist für mich ein Hobby. Und wenn ich mal zwei Tage nichts geschrieben habe – egal. Irgendwann wird mir schon was passendes einfallen.
    Im nächsten Jahr wird mein Blog 10 Jahre alt. Die wahnsinnige Idee, eine Pause machen zu müssen oder gar aufzuhören hatte ich noch nie nich und derzeit auch nicht.

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    • april schreibt:

      Aber über Kommentare und Ausstausch freust du dich doch auch, Hans-Georg?! Ich jedenfalls, wobei mir Besucherzahlen inzwischen auch egal sind. Qualität ist wichtig, nicht Quantität. Und so freue ich mich immer über so manches liebe Wort, einen Trost, ein Mitfreuen etc per Kommentar. – Was, dein Blog ist jetzt auch schon so alt??

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      • Hans-Georg schreibt:

        Ja April, so lange bin ich auch schon dabei und etwa so lange „kennen“ wir uns bereits.
        Natürlich freue ich mich über den Gedankenaustausch mit Anderen, wenn andere BloggerInnen auf meine Gedanken und Veröffentlichungen eingehen (wobei ich auch gern negative Kritik einstecke und damit umgehen kann).
        Aber das ist nicht das, was mich antreibt. Es macht mir einfach nur Spass. Wenn jemand reagiert freu ich mich natürlich, das gebe ich zu.

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    • Auf die Statistik achte ich auch nicht mehr zu sehr, eher auf die Suchbegriffe, die auf mein Blog führten. Resonanz allerdings ist mir schon wichtig. Und es wäre eine Lüge würde ich sagen, dass ich nicht auch schon enttäuscht war, wenn es auf ein Post, das mir sehr gelungen schien, überhaupt niemand reagierte. Mittlerweile glaube ich aber, dass das daran lag, dass zu jener Zeit auch noch kaum jemand hier gelesen hat.
      Liebe Grüße an die Elbe
      Elvira

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      • Hans-Georg schreibt:

        Ach, das kenne ich. Manchmal denke ich: Wow, da hast du aber was in die Tastatur gehauen, da kommen bestimmt ein paar Reaktionen. Und dann passiert gar nichts. Und ein anderes Mal schreibst du ganz belangloses Zeugs und du wunderst dich, dass die Kommentatoren sich sozusagen die Klinke in die Hand geben. Wundern sollte man sich in der Bloggerwelt also gar nicht mehr.
        Stimmt, Suchbegriffe und woher kommen die Besucher, das interessiert mich mehr als die Anzahl.

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        • Mein Sohn hat zu seinem ersten Bloggeburtstag mal alle Suchbegriffe gepostet. Eigentlich kann man sich nur wundern, wonach gesucht wird. Jedenfalls bei ihm. Auf mein Blog wird jedenfalls niemand geleitet, der nach Auftragsmördern, Enddarmdruck oder ähnlich merkwürdiges sucht. Meine Suchanfragen drehen sich nur ums Nähen.
          Einen schönen Sonntag wünscht Dir
          Elvira

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  2. april schreibt:

    Ich hab’s auch dort gelesen und … du hast ja eine Blogroll 😉 Ich weiß also, wen du meinst. Übrigens habe ich in den letzten Tagen noch in anderen Blogs – die mir aber weniger bekannt sind – gesehen, dass sie Pause machen. Ich glaube, jeder kommt mal an den Punkt, wo er sich fragt: Aufhören? Pause machen? Wozu das alles?
    Und wir alle haben uns früher oder später gefragt, warum öffentlich, warum tu‘ ich das? Wer angeblich nur für sich alleine bloggt, macht sich was vor. Wir alle wollen Reaktionen, Resonanz, Austausch. Ich galube, DAS ist es. Sonst würde jeder still für sich ‚in Word‘ o.ä. oder mit Hand in ein Buch schreiben – was man durchaus noch zusätzlich tun kann. Ich habe übrigens im September 2000 mit einem ‚Online-Diary‘ angefangen. Aber ich will nicht abschweifen.
    Für die Besucherzahlen mache ich es gewiss nicht. Früher habe ich mich oft geärgert, wenn über 200 gelesen haben und nur 10 kommentieren. Heute sage ich mir: Gott-sei-Dank, stell dir mal vor, die würden alle was schreiben. Und wenn man öffentlich schreibt, muss man damit rechnen, dass man ’stille‘ Mitleser hat.
    Also: lass uns weiterhin Spaß haben und uns am Bloggen freuen und hoffen, dass ’sie‘ auch bald wieder mit dabei ist.
    ♥lichen Gruß,
    Ingrid

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    • Ja, ich habe Spaß, bin, allerdings nur in dieser Beziehung, aber noch eine ziemlich junge Bloggerin. Mein Problem ist oft, dass ich Sorge habe, etwas zu verpassen. So nach dem Motto: Wie geht es bei dem weiter>>wie hat sich das weiter entwickelt. Und ja, natürlich möchte auch ich Resonanz. Ob jemand ein Nähprojekt lobt, eine Aussage kritisch beäugt oder sogar widerlegt, das ist mir wichtig. Auf die Statistik achte ich kaum noch. Eher auf die Suchbegriffe, die auf mein Blog geführt haben.
      Eine frl.krise wäre total überfordert oder müsste jemanden anstellen um alle Kommentare ihrerseits zu kommentieren. Das wäre mir schon wieder zu viel. Ein kleiner, aber „erlauchter“ Kreis, das ists!
      Liebe Grüße
      Elvira

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  3. Frau Momo schreibt:

    Ich gucke nie auf meine Statistik, habe aber schon bei manchen das Gefühl, sie kommen nur zu mir, wenn ich auch dort war. Ein Spielchen, das mir nicht liegt. Meine Blogroll besteht aus so unterschiedlichen Blogs und es gibt ganz verschiedene Gründe, warum sie in meiner Blogroll stehen.
    Meine Besucherzahlen kenne ich auch nicht, da halte ich es wie Hans-Georg. Ich finde Du hast es schon ganz gut getroffen mit Deiner Beschreibung.
    Wir hatten bis vor kurzem noch ein Forum, wo nochmal wieder ein ganz anderer Austausch möglich war.
    Ich z.B. gehe mit einem Thema schwanger, von dem ich mich aber doch scheue es öffentlich zu machen, zumal es sehr persönlich ist.
    Deinen Blog mag ich ausgesprochen gerne und bin ja so froh, ihn gefunden zu haben. Oder war es umgekehrt 🙂
    Muß ja auch mal gesagt werden. Und viele Blogger sind mir inzwischen einfach irgendwie vertraut und manche durfte ich schon persönlich kennenlernen.

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    • Allzu persönliche Dinge versuche ich zu meiden oder zu umschreiben. Dabei liegen mir einige sehr auf dem Herzen. Ich habe einige Post der „Heldin im Chaos“ gelesen. Nicht alles konnte ich gutheißen. Aber es war ihre Art mit der Situation ihrer Arbeitsstelle umzugehen. Dass sie ihr Blog geschlossen hat, war sicherlich nicht nur ihr freiwilliger Entschluss. Da ich weiß, dass irgendwann jeder hierher kommen kann, aus welchem Zufall auch immer, muss ich mein Bedürfnis, über zu persönliche und belastende (meist berufliche) Angelegenheiten zu schreiben, eben lassen. Oder mich total anonymisieren. Nun versuche ich eben beide Bedürfnisse zu befriedigen. Zum einen Frust auf ironische Weise abzubauen und zum anderen – da geht es mir wie Dir – mit Bloggern, die mir auf eine nicht zu erklärende Art und Weise sehr vertraut erscheinen, in Kontakt zu bleiben.
      Ich wünsche Dir, Herrn Momo, und nicht zu vergessen, eurem Findelkind Erna, einen schönen Sonntag!

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    • Gudrun schreibt:

      Liebe Frau Momo, warum musst du aber auch ganz da oben wohnen? Skaten wie du kann ich nicht (nur mit den Karten aus Altenburg!), aber mit dem Radel nebenher fahren würde ich schon mal. 😀

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  4. Vivi schreibt:

    Elvira, ich stimme dir zu, MIr macht das bloggen auch Spass, ich schaue sehr selten mal auf meine Statistik, nur interesse halber, ohne irgendwelche Hintergedanken. Zur Zeit macht mein Internet mal wieder seine Spielchen und da ich auch ziemlich voll ausgelastet bin mit Schule und Enkeln, da ist es mir eigenetlich auch gar nciht sooo wichtig. Wenn ich Zeit habe, da bin ich sehr gerne hier, lese und kommentiere. Aber ich fuehle es nicht als MUSS. Blogs die ich ueber meine Mail zum Lesen bekomme – die sehe ich oft. alle anderen sehr sporadisch. Es tut mir oft leid, aber so ist es halt. Ausser meiner guten Freundin, die ich schon seit sehr vielen Jahren kenne, habe ich nur noch Freidenkerin getroffen, jetzt in Muenchen. Irgendwann werde ich sicher noch mal jemanden treffen, aber dafuer wohne ich ja auch etwas weit weg. Trotz allem freu ich mich immer, wenn auch mir jemand antwortet, bin aber auch niemanden boese, weil er keine Zeit dafuer aufbringt. Ich habe die Zeit ja auch nicht immer oder oft genug.
    andererseits finde ich es schade, wenn jemand aufhoert, aus welchem Grund auch immer. Man fuehlt sich doch irgendwie hier wie in einem Freundeskreis.
    alles Liebe an dich udn einen schoenen Sonntag

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    • Ich stimme Dir vollkommen zu! Obwohl es eine merkwürdige Art der Freundschaft ist, nicht wahr? Aber ich mag sie! Sie ist zwar frei von Zwängen, aber dennoch fühle ich mich ihr auf eine angenehme Art verpflichtet.
      Auch für Dich einen schönen Sonntag!

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  5. Gudrun schreibt:

    Liebe Elvira,
    ich hoffe, dass das (erwähnte)Blog nicht verschwindet. SIE war die erste, die ich selber in der Blogroll hatte.
    Mir ging es wie dir. Meine Kinder hatten mich zum bloggen überredet. Ich möchte es nicht mehr missen. Dabei interessiert mich keine Statistik. Die stimmt auch nicht immer. Die Suchbegriffe finde ich da schon interessanter. Über manches kann man gar nicht schreiben, denn es ist nicht jugendfrei. Immerhin hatte ich es bei Google auf Platz vier geschafft, ganz knapp vor Stefan Heim. 😀 Wie das? Das frage ich mich heute noch.
    Irgendwie hat sich vieles geändert in de einen Jahr. Manches ist mir jetzt unwichtig. Einige Blogger sind mir richtig ans Herz gewachsen. Die musste ich erst finden.Bei einigen lese ich viel, bei anderen mochte ich auch in Kontakt treten. Einiges ist unwichtig und andere Dinge Neuland für mich und schrecklich interessant. Einige verschrecken mich mit ihrem Geltungsbedürfnis und mit ihrer Überheblichkeit. Naja, dann ist es eben so.
    Ich schwing mich jetzt gleich wieder auf mein Radel. Dir wünsche ich einen schönen Sonntag.

    Liebe Grüße von der Gudrun

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    • Fahr vorsichtig! Und doch mit Helm, oder? Meine Enkelin hat gestern ihren ersten Fahrradhelm bekommen. Natürlich fährt sie noch nicht selbst, aber mit! Und Mama + Papa tragen auch Helm.
      Mir geht es wie Dir und den meisten, die hier geantwortet haben. Man hat irgendwann die Seiten gefunden, die man gerne besucht, einige regelmäßig, andere sporadisch. Erschreckt war ich darüber, wieviel Seiten es gibt, die eine bestimmten Farbe, so wie die von Hundehaufen, aufweisen. Das war ganz am Anfang. Ich wusste ja nicht, wie ich andere Blogs finden könnte. Also habe ich einfach bei WP in das Blog geschaut, in das gerade etwas gepostet wurde. So traf ich auf NixZen, und von da an ging es irgendwie über die Kommentare weiter. Nun muss ich aufpassen, dass ich die Bremse ziehe. Sonst wird es zu viel. Obwohl es noch so viele interessante und unterschiedliche Blogs gibt.
      Liebe Grüße
      Elvira

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  6. NixZen schreibt:

    Für mich ist es auf eine spezielle Art ein Tagebuch, eine Musikspeichermaschine und eine Gesucht/Gefunden Rubrik (beinhaltet auch den Menschen)

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