Gegen Bärenhunger

hilft ein Bärenfrühstück…

Etwas ganz Besonderes aber gab es gerade eben bei uns.

Im Topf sah es so aus:

In der Pfanne so:

Und so auf dem Teller:

Ihr könnt mir glauben, es hat wunderbar geschmeckt. Ein ideales Essen für Vegetarier, mit einem Stück Fleisch aber auch für alle anderen ein Genuss. Jetzt wollt ihr sicher noch wissen, was das ist – eher, was es war, denn es ist bereits verspeist.
Das Gericht kommt aus der Böhmischen Küche und wird Fleckerln mit Kohlraben genannt. Gefunden habe ich das Rezept in diesem Blog, der ganz besonders Gartenliebhabern sehr gut gefallen könnte. Das Rezept steckt hinter diesem Link!

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12 Antworten zu Gegen Bärenhunger

  1. Hans-Georg schreibt:

    Da ist ja Kümmel dran – das ist ein absolutes no go in diesem Haushalt. Habe gerade eine Wurst weggeworfen, an der Kümmel war.

    • Elvira schreibt:

      Ich mag Kümmel, eigentlich alle in meiner Familie. Meine kleine Enkeltochter puhlt alle Kümmel von der Kümmelstange ab und isst die separat :-o

      • Hans-Georg schreibt:

        Ist zwar nicht appetitlich: Aber ich krieg das Würgen wenn ich Kümmel schmecke.

        • Elvira schreibt:

          So hat halt jeder einen anderen Geschmack. Ich würde zu gerne wissen, wie und wann bei uns Menschen der Geschmack entwickelt wird oder ob es genetische Dispositionen gibt. Wie dem auch sei, mein kohlrabenschwerer Bauch und ich müssen jetzt die stabile seitenlage einnehmen, denn morgen erwartet uns ein 12h-Tag (zwei Kolleginnen haben Urlaub). Mit etwas Glück werden wir diese Nacht nicht durch Blitz- und Donnerorgien geweckt. Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche!

  2. scratchysgarden schreibt:

    Das freut mich aber sehr, dass es dir geschmeckt hat!! Wenn ich deinen Teller so begutachte, könnte ich grade schon wieder :-D Gut, dass der nächste Kohlrabi im Garten demnächst fertig sein wird.

    • Elvira schreibt:

      Ich bin ja nicht die große Köchin, bewundere aber alle Menschen, die das können. Als ich letztens die Mutter meiner Schwiegertochter im Fläming besucht habe (die eine tolle Köchin ist), habe ich aber großen Spaß beim gemeinsamen Pilzesammeln (über und über Pfifferlinge), dem Putzen und Waschen des Gemüses und der Zubereitung unseres Essens gehabt. Vielleicht lag das an dem gemeinsamen Arbeiten und der Unterhaltung dabei. Ich habe mir fest vorgenommen, wenigstens an einem Wochenendtag richtig zu kochen (für die anderen Tage ist mein Mann zuständig – er ist schon in Altersrente, während ich noch ein paar Jährchen arbeiten darf/muss). Jedenfalls hat mir die Zubereitung dieses Gerichtes Freude bereitet und geschmeckt hat es sowieso!

  3. scratchysgarden schreibt:

    @Hans-Georg … ja. Aber ohne Kümmel wäre es einfach auch kein Kohlrabenkraut. Aber wer weiß, für Kümmel-No-Go-ler vielleicht dennoch eine Alternative, es einfach wegzulassen. Ich hingegen habe heute eine Stunde Kümmeldolden gerubbelt … und das war erst ein Viertel der diesjährigen Ernte :-D

  4. Frau Momo schreibt:

    Ich mag auch keinen Kümmel *schüttel*. Aber Herr Momo und insofern kommt hier nix um, auch wenn Kümmel drin ist :-)

  5. Frau Blau schreibt:

    das sieht köstlich aus und werde ich einmal ausprobieren! und kümmel kann man ja einfach weglassen, wenn man ihn nicht mag ;)

  6. Eva schreibt:

    Oh, sieht das lecker aus – auch mit Kümmel. ;-) Ein toller Garten-Rezeptblog-Tipp, Danke!

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