Dieses Buch,

Landleben, von einer die raus zog, habe ich gestern in einem Rutsch gelesen. Nein, das liegt nicht daran, dass es zu dünn vom Format oder Inhalt wäre. Ganz im Gegenteil. Es ist ein sehr lebendiges Buch, ein ehrliches, mitreißendes, auch ein philosophisches. Vielleicht liegt es daran, dass Hilal Sezgin sich einen Traum erfüllt hat, den auch ich viele Jahre träumte. Ein Leben wie in Bullerbü oder Saltkrokan zu führen. Astrid Lindgren wird zitiert, aber Frau Sezgin zeigt auch deutlich auf, dass ihr Bullerbü erwachsen werden musste.

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6 Antworten zu Dieses Buch,

  1. leonieloewin schreibt:

    Hört sich interessant an – wenn ich in Deutschland sein werde, dann werde ich wohl die Bücherläden stürmen 🙂 liebe Grüße Leonie

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  2. Franka schreibt:

    Wir haben uns jetzt eine Zeitlang, monatelang mit dem Landleben beschäftigt, hin und her überlegt und sind zu der Ansicht gekommen, dass wir jetzt zu alt sind, um noch mal alles neu zu beginnen. Dazu kommt: wo ist noch ‚Land‘? Wenn man mal ganz kritisch durch die Gegend fährt, wandert, geht, merkt man, dass der Autoverkehr auf dem Land auch nicht ohne ist. Für mich handelt es sich da um einen schönen, aber unrealistischen Traum, der nun ad acta gelegt ist. Kompromisse sind angesagt wie z.B. Gemüseanbau im eigenen Garten, andere Einkaufsquellen suchen etc.

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    • Elvira schreibt:

      Die Autorin lebt in der Lüneburger Heide, recht abgeschieden und hat die „besten“ Jahre noch vor sich. Für mich stellte sich aus verschiedenen Gründen nie die Frage nach der Erfüllung des Traumes. Umso mehr Freude habe ich dann, die Erfahrungen bei andern nachzulesen.

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      • Franka schreibt:

        Das ist das Schöne an solchen und anderen Büchern. Man kann über Erfahrungen lesen, die man selbst nicht machen kann. Das hat doch was 😉

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  3. wildganss schreibt:

    Landlust lesen und auf dem Lande leben, da gibt es so Unterschiede…Es ist nicht immer heiter hier im alten Winzerhaus mit Garten, doch ich liebe es rasend….und doch immer wieder in Lieblingsstädten unterwegs. Wie gestern in Mainz- hach….

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    • Elvira schreibt:

      Oh, ja, das schreibt die Autorin auch. Aus den dekorativ neben dem Eingang stehenden Gummistiefeln sind ganz schnell gülleresistente (obwohl sie keine Gülle in dem Sinne hat) Stiefel geworden, die schon fast angewachsen sind.

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