1000 kleine Dinge

könnten, wenn viele sich beteiligen, vieles verändern. Zum Besseren, natürlich! Wenn z.B. jeder bewusst einkauft, weitestgehend auf Plastik verzichtet (ein schier unmögliches Unterfangen und darum eine besondere Herausforderung), auf die Inhaltsstoffe von Pflegeprodukte und Haushaltsreiniger achtet und darauf, tierversuchsfreie Produkte zu kaufen. Im Blog Kunterbuntes Allerlei wird ein Anfang gemacht. Vielleicht könnte jeder, der Lust und Laune hat, ganz unabhängig von bestimmten Themen- oder Zeitvorgaben, Beispiele aufzeigen, die von (fast) allen umsetzbar wären. Da ich unterwegs bin (diesen Artikel habe ich vorbereitet), werde ich in der kommenden Woche etwas dazu beitragen. Jetzt muss ich nämlich langsam ans Kofferpacken denken. Ich fahre übrigens mit dem Bus. Eine preiswerte Alternative zur Bahn und umweltfreundlicher als alleine das Auto zu benutzen.

Aber auf die Schnelle noch etwas zur täglichen Plastikvermeidungsstrategie, die wirklich ganz simpel umsetzbar ist: Da wäre natürlich an erster Stelle die Benutzung von Stoffbeuteln zu erwähnen, aber das macht sicher eh jeder von euch (?)! Am Gemüsestand muss nicht unbedingt für alles einer dieser kleinen Plastikbeutel benutzt werden. Wenn ich Paprikaschoten, Äpfel o.ä. kaufe, lege ich diese einzeln in den Einkaufswagen. Eine einzelne Mango oder Avocado muss  nun wirklich nicht eingetütet werden. Pflaumen, Kirschen, Rosenkohl – da suche ich noch eine Lösung. Leider sind diese kleinen Plastikbeutel nicht sehr strapazierfähig, sonst könnte ich die auch mehrere Male verwenden. Und sie sind nach der Benutzung meistens auch nicht mehr sauber. Obwohl! Das Obst oder Gemüse wasche ich doch vor Gebrauch sowieso ab. Habt ihr eine Idee?

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4 Antworten zu 1000 kleine Dinge

  1. Franka (Kunterbunt) schreibt:

    Es freut mich, dass du mitmachst. Je mehr Ideen und Tipps zusammenkommen, umso besser. Ganz plastikfrei wird es nicht mehr geben, aber man kann vieles reduzieren, wie du ja auch schreibst.
    Auf dem Markt gibt es Papiertüten, warum nicht auch im Supermarkt? (obwohl Papier auch nicht das Wahre ist). Und es stimmt: diese Plastikbeutelchen sind direkt eingerissen. Mal gucken, ob es für Einkäufe irgendeine Lösung ohne Plastik gibt.

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  2. seeds for fortune schreibt:

    Mein Blog ist im weitesten Sinne auch diesem Thema gewidmet : )
    Habe dort schon viele Vorschläge gemacht (Alternativen zu Shampoo, Zahnpasta, Palmöl Produkte vermeiden, Saatgut in der Natur verstreuen, Bienenpflanzen säen etc.)
    und zu den Themen welche uns abhalten oder unterstützen, unser Verhalten zu ändern
    danke für den Hinweis zu Frankas Blog.

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  3. vivilacht schreibt:

    man koennte statt der Plastik tuetchen auch papiertueten dort vorbereiten und schon waere es etwas plastik weniger

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  4. scratchysgarden schreibt:

    Ich kaufe überhaupt nur noch sehr wenig im Supermarkt ein. Und Abgepacktes vermeide ich so gut es geht. Wenn ich im Bioladen kaufe, nutze ich für lose Lebensmittel immer die Papiertüten, die sich aus vorigen Einkäufen nicht vermeiden ließen. (Z.B. für Pilze oder anderes kleinteiliges Zeug.) Die halten ewig. Zu Hause, wenn ich das Zeug ausräume, lege ich sie zusammen und pack sie wieder in den Korb. Größere Sachen (Äpfel, Birnen, Obst und Gemüse … kommt nie in die Tüte …. oder eben nach dem Wiegen in die Mitgebrachten. Plastiktüten habe ich nur noch wenige. Inkonsequent bin ich bei Mülltüten. Was mich ärgert, ist der Supermarkt-Trend auch im Bioladensektor. Leider lassen sich da die abgepackten Lebensmittel auch nicht ganz vermeiden.
    Aber insgesamt versuche ich Grundnahrungsmittel zu kaufen und mein Essen selbst herzustellen.
    Plastikdosen/Geschirr etc. wird nach und nach ersetzt, durch Glas, Emaille etc. Sprudel, Saft usw. kaufe ich nur in der Glasflasche (schmeckt mir eh besser). Letztens habe ich sogar eine Sojamilch in der Glasflasche (Mehrweg) entdeckt. Prima. Stoffbeutel … ja klar.
    Trinkflasche für unterwegs: es gibt kleine Limoflaschen (aus Glas), die reichen mir mit 0,5 Liter für unterwegs, sind nicht so schwer und wenn sie schäbig werden gehen sie zurück (Mehrweg) und ich kauf mir halt mal wieder eine neue Limo …
    Wenn ich z.B. Kleidung im Kaufhaus kaufe, verzichte ich auf die Plastiktüten. Auch wenn ich oft schief angesehen werde. Da ich Kleidung prinzipiell vor dem Tragen wasche, kann ich die prima zusammenlegen und in meinen Rucksack stecken oder in einen Stoffbeutel.

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