Dass Polnische Wirtschaft

heute längst kein Schimpfwort mehr ist, kann man hier in einem Beitrag der Freien Universität Berlin lesen.

Und dass Polnisches Essen sehr gut schmeckt, haben mein Mann und ich nicht nur in Polen, sondern auch in dem wunderbaren Berliner Restaurant „Wawel“ erfahren dürfen. Heute habe ich Polnische Piroggen gebacken. Allerdings habe ich das Rezept modifiziert. Statt des vorgegebenen Spinats habe ich die Piroggen mit braunen Champignons gefüllt. Angebraten mit Zwiebeln, Knoblauch und Räuchertofu und ergänzt mit Lauch, den ich noch von einer anderen Mahlzeit über und eingefroren hatte, war das wieder einmal ein sehr leckeres Essen. Dass die Piroggen vom Aussehen her noch nicht denen der Spitzengastronomie gleichen, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Drei Sterne sind ihnen in meiner Bewertung sicher.

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7 Antworten zu Dass Polnische Wirtschaft

  1. Silberdistel schreibt:

    Oh ja, liebe Elvira, das kann ich nur bestätigen, polnisches Essen schmeckt wirklich sehr gut. Bei uns steht auch immer wieder einmal etwas aus der polnischen Küche auf dem Tisch. Ich habe in Polen Freunde und war schon oft in Polen zu Besuch und habe dort das hausgemachte Essen ausführlich testen können und natürlich auch schöne Rezepte von dort mitgebracht. Piroggen gehören natürlich auch dazu. Ich glaube, das Aussehen der Teilchen ist da eher irrelevant 😉
    Liebe Grüße von der Silberdistel

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  2. Das sieht echt lecker aus und klingt auch so. Wenn es ebenso geschmeckt hat, bin ich mit dem vierten Stern dabei! ;o)

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  3. Franka schreibt:

    Hihi, die Pirogge hat ein Gesicht mit einer dicken Nase 😉

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