Heimatimpressionen I

Nach meinem Rolltreppensturz plagen mich immer noch starke Schmerzen. Vorsichtshalber hab ich mich am Freitag doch noch röntgen lassen. Gebrochen ist nichts, das ist schon mal gut. Ein Ultraschall der Organe hat auch keinen pathologischen Befund ergeben. Ich war ja die ganze letzte Woche fleißig arbeiten, auch wenn mir das nicht leicht fiel. Spaziergänge waren aber nicht möglich. Heute hielt ich es in der Wohnung nicht mehr aus, ich musste endlich etwas anderes sehen als meine vier Wände. Also biss ich die Zähne zusammen, schnappte mir meinen Fotoapparat und ging los. Ich wohne an der Stadtgrenze und wenige Fußminuten entfernt befindet sich nicht nur ein Bauernhof mit Kühen auf der Weide und Pferden auf den Koppeln, sondern auch ein sehr schöner Landschaftspark. Dieser wurde als Ausgleich für den Autobahnbau angelegt. Heute und in den kommenden Posts möchte ich euch zeigen, was mir so vor die Kamera kam.

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15 Antworten zu Heimatimpressionen I

  1. Frau Blau schreibt:

    Das sind sehr feine Impressionen und das Ganze in Berlin 😉 – ich bin manchmal mit den Kids von Kreuzberg gaaanz an den Rand gefahren (gerade fällt mir doch tatsächlich der Bezirk nicht mehr ein – shame on me, ick werde alt …) und dann war es plötzlich ländlich idyllisch, so, wie bei dir hier …
    nun wünsche ich dir aber eine gute Besserung, schonmal gut zu wissen, dass innerlich nix ist … so ein Sturz erschüttert allerdings das ganze System, Craniosacrale Therapie oder Osteopathie kann dabei helfen ..
    möge sich der Schmerz in Bälde verziehen.

    Herzliche Sonntagsgrüße
    Ulli

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    • Elvira schreibt:

      Früher ging es hier ja nicht weiter. Ich erinnere mich, dass wir einmal im Winter auf der Rudower Höhe standen, über die Grenzanlage ins einen Steinwurf entfernte Brandenburg sahen und mein Mann zu den Kindern sagte: Ich werde es ja nicht mehr erleben, aber ihr könnt vielleicht eines Tages ohne Passierschein dort spazieren gehen.“ Keine 9 Monate später fiel die Mauer.

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  2. Hallo Elvira
    Weiterhin gute Besserung du Arme.
    Jetzt weiß ich endlich, was ein Galgenvogel ist *lach*.
    Tolle Bilder 😉
    Grüßli 🙂

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  3. monisertel schreibt:

    Liebe Elvira,
    auch ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung.♥
    Wunderschöne Bilder sind das und es ist herrlich, dass das alles in deiner nächsten Umgebung ist.
    Lieben Gruss
    moni

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  4. Der Emil schreibt:

    Weiter gute Besserung.

    Mir gefallen die Ziegen am besten. Die hießen ja im Erzgebirge „Kuh des kleinen Mannes“ oder (das hab ich nur ein einziges Mal gehört) „Hauerkuh“.

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  5. perlengazelle schreibt:

    Die Bank gefällt mir besonders gut!

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    • Elvira schreibt:

      Mir auch! Eine kleine Rast lege ich dort immer ein. Von dort kann ich alles Grün überblicken. Und jetzt, mit den wunderbaren warmen Herbstfarben, ist es besonders schön dort.

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  6. Gudrun schreibt:

    Mein Sohn wohnt auch an der Stadtgrenze. Schönefeld. Und wenn er mit dem Rad unterwegs ist, schickt er mir immer Bilder. So nahe an der Großstadt, aber eben auch wie auf dem Lande.
    Liebe Elvira, ich wünsch dir gute Besserung.

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