Applikation

Heute steht dieser Begriff nicht mehr für applizierte Stoffmotive. Kurz Apps genannt, sind das mehr oder weniger sinnvolle Programme, deren Piktogramme  die Bildschirme von Smartphones, Tablets und Rechner füllen. Auch ich habe einige auf meinem Phone. Meine Lieblings-App ist die Einkaufsliste.  Ja, ein Zettel würde diesen Zweck auch erfüllen, aber diese App erspart mir das ewig erneute Aufschreiben. Denn ich kann meine Einkäufe einfach „unsichtbar“ machen, sobald die Ware im Einkaufswagen liegt. Benötige ich das Produkt ein weiteres Mal, tippe ich es nur an und schon ist es wieder in der Liste. So habe ich mir Listen der Läden angelegt, in denen ich die meisten Einkäufe tätige. Außerdem gibt es viele Vorlagen, sortiert nach Warengruppen, in denen die gängigsten Produkte schon aufgeführt sind. Natürlich kann ich diese Gruppen erweitern oder neue Gruppen anlegen.

Alles in allem sind meine Apps aber noch sehr übersichtlich. Ich kenne allerdings Menschen, deren Apps mehrere „Seiten“ auf ihren Phons füllen. Solltet ihr die eine oder andere App nicht mehr benötigen, dann werft sie nicht einfach so ins digitale Nichts. Wir in Berlin trennen ja ordentlich unseren Müll. Darum gibt es bei uns das hier:

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12 Antworten zu Applikation

  1. leonieloewin schreibt:

    Schicke Dir demnächst ein paar Apps zur Entsorgung 🙂 LG Leonie

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  2. vivilacht schreibt:

    das ist wirklich mal nett, da schmeiss ich dann auch gleich ein Smartphone mit rein in diesen Appfalleimer???

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  3. aquasdemarco schreibt:

    Ja, und die Appmacher haben wieder mehr Daten die sie sammeln, verarbeiten, weiterverkaufen. So hat der Mensch seinen Chip, nicht unter der Haut sondern in der Hand und fuettert ihn mit seinen Daten. Leider zeigt dir dein Apfel nicht was der Betreiber der App alles darf mit deinem Phone, bei Android kannst du vor dem Instalieren sehen auf was die App zugreifen darf, z.B Telefonbuch, Kalender, Einstellungen…
    Aber praktisch ist so eine App schon mit Einkaufszettel, solange dein Apfel Strom hat:-).

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  4. Gudrun schreibt:

    Ich werde mir das auch so gestalten in Bälde. Bisher habe ich immer Zettel geschrieben. Die waren aber grundsätzlich nicht da, wo ich war. 😀 Gut ist wenigstens, dass ich mir alles besser merke, wenn ich es schon mal geschrieben habe.
    Gruß von der Gudrun

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    • Elvira schreibt:

      Ich habe mir auch immer alles, was ich mir unbedingt merken wollte, aufgeschrieben. Das ist so, als wenn es aus der Hand nicht nur aufs Papier fließt, sondern gleich weiter ins Gehirn geht. Oder vielleicht erinnern wir uns einfach den Schreibfluss. Auf alle Fälle hat es immer geklappt.
      Liebe Grüße von Elvira

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