Palmöl

Bildschirmfoto 2014-04-05 um 13.07.10

 

Quelle Foto und Beitrag:  http://www.karenstan.net/2013/12/03/say-palm-oil/

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34 Antworten zu Palmöl

  1. ericasta schreibt:

    Hat dies auf ericasta rebloggt und kommentierte:
    Schrecklich ….

    Ganz, ganz schrecklich!

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  2. ericasta schreibt:

    Mußte ich gleich teilen, damit es andere Menschen auch noch erreicht!

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  3. mickzwo schreibt:

    Es klingt zwar abgedroschen, aber es stimmt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

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  4. regenbogenlichter schreibt:

    Das ist wirklich furchtbar! Das reblogge ich auch, wenn ich darf…

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    • Elvira schreibt:

      Ja, selbstverständlich! Desto mehr Menschen das lesen, desto größer die Chance, dass immer mehr Kunden Produkte, die Palmöl enthalten, in den Regalen liegenlassen.

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  5. regenbogenlichter schreibt:

    Hat dies auf regenbogenlichter rebloggt und kommentierte:
    Ohne Worte… die braucht es hier wohl nicht… 😦

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  6. piri ulbrich schreibt:

    furchtbar

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  7. minibares schreibt:

    Autsch, dem geht es wohl gar nicht gut.
    Warum aber diese Überschrift? – – – Grübel….

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    • Elvira schreibt:

      Das erklärt der Artikel ausführlich. In wenigen Worten: Um Palmöl zu produzieren, wird Regenwald gerodet – immer mehr durch Brandrodung – um Ölpalmen anzubauen. Der Orang Utan hat nicht nur Autsch, sondern furchtbarste Brandverletzungen. In jedem 10. Supermarktartikel findest Du Palmöl. Geh mal durch Deine Küche und durchs Bad und lies die Inhaltsstoffe auf den Nahrungsmittelverpackungen und den Kosmetika. Gib einfach mal in Deine Suchmaschine die Begriffe Palmöl und Orang Utan ein – und schon musst Du nicht mehr grübeln – kannst aber vielleicht auch nicht mehr schlafen. In Bahlsen Keksen, der Prinzenrolle, Toffifee, Maggi-Produkten, Kosmetik von Schwarzkopf oder Waschmitteln wie Persil, Spee und Terra Aktiv von Henkel kann Palmöl aus Urwaldzerstörung enthalten sein.

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      • minibares schreibt:

        Kosmetika habe ich keine, aber natürlich flüssige Seifen, ich geh mal schaun, ob das dabei ist.
        Danke für die Erklärung.
        Bei Seba-med fand ich tatsächlich bei der Lotion und er Seife Palmitate. Hätte ich nicht erwartet.
        Alles andere zum Glück nicht

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  8. freiedenkerin schreibt:

    Da blutet mir das Herz…

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  9. freiedenkerin schreibt:

    Hat dies auf Freidenkerin's Weblog rebloggt und kommentierte:
    Zur Errichtung immer größerer Plantagen zur Gewinnung von Palmöl wird Regenwald durch Brandrodung vernichtet. Dieser Orang-Utan hat furchtbarste Brandverletzungen. In jedem zehnten Supermarkt-Artikel ist Palmöl zu finden…

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  10. wolkenbeobachterin schreibt:

    oh gott, wie furchtbar! es bringt mich zum weinen.

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    • Elvira schreibt:

      Es gibt so viele Bilder, die mich zum Weinen bringen und die ich nicht mehr aus dem Kopf bekomme: niedliche frischgeschlüpfte Küken, die bei lebendigem Leib geschreddert werden (so es männliche sind), Rinder, denen die Haut abgezogen wird, obwohl sie noch nicht tot sind und, und, und….

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  11. Frau Momo schreibt:

    Grauenvoll. Auch wenn ich schon lange um das Thema weiß, so ein Bild zeigt es noch mal ganz deutlich

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  12. LauraZeitlos schreibt:

    Schrecklicher Alltag ..leider

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  13. Franka schreibt:

    Das Blog ‚Seeds for Fortune‘ setzt sich sehr dafür ein, kein Palmöl zu verwenden:
    http://seedsforfortune.wordpress.com/2013/09/03/regenwald-auf-unserem-teller/
    http://seedsforfortune.wordpress.com/2013/09/09/fremdes-in-meinem-badezimmer/
    In letzterem auch die Kommentare.
    LG, Franka

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  14. Elvira schreibt:

    Danke für den Link. Ich habe mir gleich die Einkausliste angesehen (und mit Freude festgestellt, dass es auch eine Rubrik vegane Lebensmittel gibt).

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  15. Gudrun schreibt:

    Nein, davor sollte man die Augen nicht verschließen.
    Mir kommen die Tränen.

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  16. Gudrun schreibt:

    Ich noch mal. Palmöl in der Kosmetik oder in den Nahrungsmitteln ist das eine, die Produktion von Agrosprit aus Palmöl das andere, noch viel Schlimnere.

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    • Elvira schreibt:

      Ja, das stimmt! Der größte Teil des Palmöls wird dafür verwendet. Ich lese ja (meistens) die Liste der Inhaltsstoffe und recherchiere dann, wenn Palmen angegeben wird, wie bei Rapunzel. Auf deren Seite http://www.rapunzel.de/faires-palmoel.html wird aber genau beschrieben, woher sie den Rohstoff beziehen. Leider habe ich nur bei den Gütern, die ich kaufen kann, Einfluss.

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      • Gudrun schreibt:

        Ja, ich weiß, es ist so schwer schnell und nachhaltig etwas zu bewirken. Wenn es aber einige Konzerne trifft und sich da etwas ändert, zieht es vielleicht andere mit. Trotzdem, liebe Elvira, ich leide an der Ohnmacht, die ich beim Anblick solcher Bilder empfinde. Es ist so grausam, wie wir mit unserer Umwelt umgehen.
        Seit gestern sitze ich über einem Garn aus Stoffstreifen. Leider habe ich nicht mehr so viele Stoffreste. Ich habe sie entsorgt bei meinem Umzügen. Es kommen sogar recht interessante Dinge vom Spinnrad. Interessieren wird es kaum jemand.

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  17. wildgans schreibt:

    Einfluss.
    Kann man den überhaupt noch haben????
    Ich denke schon, doch, ja. Eine Lawine „lebt“ ja auch davon, dass was Winziges ins Rollen kam….

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  18. Elvira schreibt:

    Ich wünsche mir viele Lawinen – ein Erdbeben in dieser Richtung wäre auch nicht schlecht!

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  19. Karin Braun schreibt:

    Hat dies auf Writresscorner Blog rebloggt.

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  20. Sandrinchen schreibt:

    Liebe Elvira,
    erst kürzlich habe ich Patchwork für mich entdeckt und übe noch. Habe eine Vielzahl von Themen im Kopf. Seit ein paar Tagen gehe ich mit der Idee schwanger, einen Quilt namens „Save Orangutans“ zu fertigen, denn ich hab schon lange eine Patenschaft bei BOS Deutschland. Letztens lief wieder eine Doku von Frank Elstner zu diesem Thema. Auf meiner Internet-Suche nach Material schreit mich plötzlich dieses Foto an. Ich habe schon viele gesehen. Meine Vorstellungskraft reicht, um die ganze Zerstörung durch die Palmölindustrie zu erfassen. Diese schreckliche Aufnahme des gepeinigten Orang-Utan hat mir jedoch gesagt: „Fange morgen an mit dem Quilt! Keinen Tag länger warten! Die Wut auf diese kranke Welt mit Ihrer Profitgier und gleichermaßen die Liebe zu diesen magischen Geschöpfen muss verarbeitet werden. Dafür lohnt sich sicher eine wochenlange Patchworkarbeit.“ So haben wir eine Gemeinsamkeit, Elvira. Die Freude am Quilten und das Interesse für diese bedrohte Art. Danke. Liebe Grüße von Sandra

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