Schellackbruch

Wie sag ich nur meiner fünfjährigen Enkeltochter, die dieses Lied lautstark und textsicher durchs Haus schmettert, dass ich es einfach nicht mehr hören kann??

Das Video ist übrigens nur 13 sec kurz!!

Nachtrag: Die Kleine hat es übrigens im Sommer gesungen. Jetzt sind Weihnachtslieder an der Reihe. Aber ich brauchte noch ein bisschen Text für das Video 😉

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16 Antworten zu Schellackbruch

  1. wildgans schreibt:

    Klar kannst du es noch hören, willst es aber nicht- vielleicht hilft ein Pippi-Langstrumpf-Song oder das Schlaflied aus Ronja Räubertochter- oder „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ oder….

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  2. vivilacht schreibt:

    ihr etwas anderes beibringen, das du gerne hoerst

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  3. leonieloewin schreibt:

    Vielleicht genau so 🙂

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  4. perlengazelle schreibt:

    Jetzt hab ich ihn – den Ohrwurm. Da reichen 13 Sekunden für die Infiltration … 🙂
    Und hier „Gnadenlos durch die Nacht“ (3.50 min): https://www.youtube.com/watch?v=FQniisyjpHo

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  5. quiltfru schreibt:

    Hach, ,ich lach mich tot. Ja, das geht einem schon ganz schön auf den Geist. Als meine Kinder klein waren, was heißt da klein, sie waren halt Pubertiere (Übrigens ein ganz empfehlenswertes Buch „Das Pubertier“) , da kam aus einem Zimmer „House und Techno“ , aus dem anderen Zimmer Hip Hop und aus dem dritten Zimmer „Phantom der Oper“. Radio brauchte ich da nicht mehr zu hören. Vielleicht wirklich was Anderes hören lassen und davon ablenken. „Der Spatz“ von Frederick Vahle ist da gut.

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    • Elvira schreibt:

      Frederik Vahle, ach, ja, Die Rübe und der Hase Augustin, der Fischfasch mit dem weißen A…. und der kleine freche Wind, Und die Katze tanzt allein, mir fallen sofort die Texte wieder ein. Meine Kinder haben diese Lieder alle mitgesungen. Heute sind es andere Lieder, die die nächste Generation liebt. Die Giraffenaffen, zum Beispiel. Obwohl das auch alles fast nur alte Lieder sind, die aufgepeppt wurden. Techno war bei uns zu Gast (ich bin auch auf einer Love-Parade gewesen!). Meine Pubertiere hatten sehr vielschichtige Musikgeschmäcker. Aus einem Kinderzimmer konnte eben noch laut die Kassette mit der Filmmusik von Star Wars oder Star Treck zu hören sein, im nächsten Moment war Klaviermusik vom Band zu hören zu der das Kind den Bratschenbogen schwang. Der andere hörte Techno abwechselnd mit seinen Lieblingsstücken „Die Moldau“ und „Music was my first love“. Heute freue ich mich, wenn mein jüngerer Sohn mir mal wieder eine CD mit seinen Favoriten brennt. So lerne ich immer wieder neue Bands und Richtungen kennen (die ich, da ich nur selten die entsprechenden Radiosender höre, sonst nie kennengelernt hätte – und das wäre wirklich schade!).
      Das Pubertier von Jan Weiler habe ich nicht gelesen, aber seine Maria, ihm schmeckts nicht Bücher und einige seiner Kolumnen.

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  6. quiltfru schreibt:

    Ach ich vergaß: Natürlich keine Musik auf Zimmerlautstärke!

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    • Elvira schreibt:

      Ich habe meine Kinder auch manchmal gequält: Samstagvormittag MP3-Player in die Hosentasche gesteckt, Kopfhörer aufgesetzt und beim Staubwischen laut meine Musik mitgesungen (Rosenstolz war da bei mir gerade angesagt und George Michael)

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      • quiltfru schreibt:

        Mir hat eigentlich nur „Der Spatz“ zugesagt. Die anderen CD waren mir politisch zu tendenziös. Nicht, dass ich die Meinung von Anderen nicht dulde, aber in Kinderliedern mag ich es nicht. Wie war das mit den Geschmäckern? Ansonsten ist es schon erstaunlich, wie sich die Dinge ähneln.

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        • Elvira schreibt:

          Ich war in der Friedensbewegung sehr aktiv, wahrscheinlich liegt es daran. Das Lied von der Rübe würde ich heute sehr gerne ganz oft hören, hatte ich doch gehofft, dass in dieser Generation Toleranz und Respekt groß geschrieben würde und niemand mehr seiner Herkunft wegen herabgesetzt würde. Aber da helfen Lieder wohl nur wenig.

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  7. Ulli schreibt:

    ich lache über das Video und denke an Zeiten, als ich die Mucke von Sohnemann auch gerne mal zerschmettert hätte 😉

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