Direkt vor meiner Haustür

beginnt es wieder. Die nächsten ersten Lieben. Mit Straßenkreide auf den Weg gemalt. Öffentlich an namenlose Jungen. Von namenlosen Mädchen. Regenbogenfarbene Lieben. Und am Rand eine einfarbige Frage. Bis alles weggespült wird. Vom nächsten Regen. Die Kreide. Und vielleicht auch die Liebe. Dann kommt die Zeit des Liebeskummers. Und das Rad dreht sich und dreht sich und dreht sich….

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11 Antworten zu Direkt vor meiner Haustür

  1. leonieloewin schreibt:

    So ist das Leben! Liebe Grüße zu Dir nach Berlin, Leonie

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  2. Ulli schreibt:

    Auch wenn sich so viel innerhalb eines Lebens ändert, gewisse Dinge nehmen von Genration zu Generation immer wieder den selben Weg. Tröstlich, irgendwie…
    ich sende Herzensgrüsse an dich
    Ulli

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  3. wildgans schreibt:

    Man muss erstmal drauf kommen, eine so kleine, hübsche Straßenkreidenreportage zu machen!

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  4. Gudrun schreibt:

    Manches ändert sich eben nicht. Und irgendwie ist das schön.
    Gut, Liebeskummer ist nicht so toll, aber auch das gehört dazu.
    Auf der Straße vor meinem Haus wird so etwas nicht zu finden sein. Auch nicht vor den Nachbarhäusern nicht. Schade. Es sei denn, die älteren Herrschaften rappelt es.

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