Kopien

In der Gemäldegalerie habe ich gelernt, dass viele populäre Kunstwerke durch Kopien entstanden. Spätere große Meister haben frühere große Meister kopiert und einfach kleine Veränderungen vorgenommen. Heutzutage würde ein solches Vorgehen sofort als Plagiat angezeigt werden, als Verletzung der Urheberrechte. Solche Verletzungen der Urheberrechte hängen heute in Museen. Weltweit. Hier ist meine freihändige Kopie des Gemäldes „Möwen am Strand“ von Alexander Camaro. Mit vielenVeränderungen, natürlich! Frei nach, sozusagen.

 

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6 Antworten zu Kopien

  1. Ulli schreibt:

    Eine tolle „Kopie“
    Liebe Grüße
    Ulli

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  2. Martin schreibt:

    Man könnte die Kopie natürlich auch als Eigeninterpretation betrachten 😉

    Gefällt 1 Person

  3. quiltfru schreibt:

    Ja, es gibt das noch als Bastelbuntpapier. Aber nur bei Omas und Opas, die gern mit Enkelkindern basteln. Nein, ich will nicht ungerecht sein, ich glaube es gibt es auch noch in Kindergärten. Schöne Vorweihnachtszeit, Birgitt

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