Gruselig

 


In Christianes Etüde kam auch ein Schädel vor. Ich schrieb in meinem Kommentar von dem Schädel, der bei den Gruselgeburtstagsfeiern meiner Enkel auf dem Klavier stand. Da ich in Kommentaren schlecht Fotos einfügen kann, zeige ich die hier im Blog. Die Kinder und Erwachsenen waren immer originell verkleidet. Ich ging als Spinnenfrau, meine Söhne waren unheimliche Mönche. Mit den Kindern haben wir Spinnen aus Pfeifenreiniger gebastelt, als Mutprobe duften sie in Glibber fassen und sich eine Belohnung aus dem Schleim angeln. Trotz Iieee und Bäh wollten die Kinder doch immer wieder in die Wanne fassen. Die ganz Mutigen tranken sogar „Blut“, wobei der Tomatensaft für die Kids sicher nicht weniger ekelig war. Niemand  trank mehr als einen winzigen Schluck.

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13 Antworten zu Gruselig

  1. Christiane schreibt:

    Oh, wow, das ist amtlich 😁
    Und endlich höre ich mal von noch jemandem, der als Kind Tomatensaft ekelhaft fand!!! Danke von Herzen! 😁
    Liebe Grüße
    Christiane 😁🌬️👍

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  2. perlengazelle schreibt:

    Zu einem Grusel-Kindergeburtstag habe Ich mal eine Hand aus grünem Wackelpudding gemacht – die Masse in einem Gummihandschuh eingefroren. Und mit Blut (Himbeersauce) am Handgelenk verziert. Da erinnern sich die „Kinder“ heute noch gern. Nur genießbar war das Ding nicht mehr. gefrorener Wackelpudding bekommt eine grisselige Struktur …
    LG Marion

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  3. Oma Schlafmuetze schreibt:

    Das sind aber mal schöne Fotos. Eine tolle Verkleidung hast du an. Ich sehe, ihr habt Freude daran, etwas rumzugruseln. 🙂
    Da freue ich mich jetzt schon, was ich in ein paar Jahren mit meinen Enkelkindern tolles unternehmen kann. 😀
    Grüßli 🙂

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  4. Gudrun schreibt:

    Die Vorbereitungen für so eine Party sind bestimmt besonders spannend und gut. Es steigert sicherlich die Vorfreude ordentlich. Gut siehst du aus, liebe Elvira.
    Liebe Grüße.

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    • Elvira schreibt:

      Die Bilder sind schon drei Jahre alt. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Für die Kindergeburtstage hat die Sohnfamilie immer Räume in einem Familienzentrum gemietet. Im Erdgeschoss stand ein riesiger Tisch mit sehr, sehr vielen Stühlen. Es gab eine integrierte Küche mit Kühlschrank, Geschirrspüler und jede Menge Geschirr. Da die Kinder beide im November Geburtstag haben, konnten wir immer auch den Außenkühlschrank nutzen. Im Keller war ein riesiger Toberaum mit Bällebad und allerlei Spielzeug für Geschicklichkeitsspiele. Für ganz kleine Kinder gab es im Erdgeschoss altersentsprechendes Spielzeug. Allerdings mussten die Räume wieder besenrein übergeben werden. Das war das einzig Anstrengende nach solchen Feiern. Denn natürlich bin ich immer da geblieben und habe geholfen.

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      • Gudrun schreibt:

        Ach wie gerne ich das jetzt gelesen habe!
        Ich kenne einige Kinder, deren Geburtstag nie gefeiert wird. Das tut mir weh.

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        • Elvira schreibt:

          Auch mit meinen Kindern habe ich gefeiert. Allerdings gab es da nicht diese ganzen Outdoor-Aktivitäten. Wir haben uns immer ein Thema ausgesucht und dementsprechend eingeladen und gebacken. Es gab nur eine Regel: Es dürfen nur so viele Kinder eingeladen werden, wie das Kind alt wird. Bei 10 Jahren war allerdings Schluss!

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  5. quiltfru schreibt:

    Was für tolle Ideen zum Feiern mit den Enkelkindern. Die Glücklichen! Hier gehen sie einfach ins Kikimondo statt sich selbst mal was auszudenken. Schietwetter draußen, es liegt Schnee. Liebe Grüße, Birgitt

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    • Elvira schreibt:

      Wenn meine Enkel eingeladen werden, geht es meistens auch irgendwo hin. Letztens in ein Kletterparadies. Davor waren die Kinder aber beim Geburtstagskind zu Hause. Die Mutter hatte einen tollen Kuchen gebacken. Einen Kastenkuchen gedrittelt, aneinandergestellt, mit grauem Zuckerguss überzogen und Smarties als Kletterhilfen in das „Gebirge“ gedrückt. Eine Playmobilfigur hatte eine dieser Gummischlangen mehrfach um den Bauch gebundenen kletterte daran zum Gipfel, an dem das andere Ende des „Seils“ befestigt war. Weitere dieser Seile lagen einladend am Rande des Berges. Ich finde Outdooraktivitäten nicht generell schlecht, wenn man drumherum noch die Mühe und Liebe sieht. Schlimm ist es, wenn sich die Eltern einen Wettbewerb um das tollste Event liefern oder sich gar keine Mühe geben und die Kinder nur irgendwo abliefern, wo Fremde sie dann bespaßen.
      Ich poste heute etwas, worauf ich nach einem Beitrag von euch wieder Lust bekommen habe.
      Liebe Grüße,
      Elvira

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      • quiltfru schreibt:

        Minchen hat letztes Jahr, neben Kaffee und Klatsch, mit den Kindern eine Fußgänger Rallye gemacht. „Geh an der Ausfahrt links. Nach 50 m wieder links. Auf der rechten Seite steht ein Baum. Wie heißt er…. usw. “ Die Kinder waren begeistert. Die Fragen wurden ausgewertet und der Sieger mit einem kl. Preis belohnt. Dann es auch noch Mehlschneiden. Du erinnerst Dich? Das meine ich mit „Mühe“ geben. Irgendwohin, wo alles geboten ist, sogar das Essen, finde ich sehr phantasielos. Bin gespannt auf Deinen Artikel. Grüßle Birgitt

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