Auf Schleichwegen

waren wir nicht unterwegs. Aber eine kleine Runde um das Naturschutzgebiet in Johannisthal im Südosten Berlins haben wir gedreht. Es waren nicht allzu viele Menschen unterwegs. Allerdings war die Rollschuhbahn und die Berg- und Talbahn für Skater und Mountainbiker wieder geöffnet und diese wurden, ebenso wie die diversen Sportgeräte, gut genutzt. Abseits davon erstreckt sich die große, eingezäunte Trockenwiese. Hier brüten drei Arten Lerchen, von denen wir keine gesehen haben. Dafür schlichen zwei Füchse durch das Gras. Ich hatte meinen Fotoapparat mitgenommen, da ich hoffte, dass schon mehr blühen würde. Aber das ist noch zu früh. Ende Mai, Anfang Juni wird die Wiese sicher bunt sein. Dafür konnte ich die Füchse dank Tele gut ins Visier nehmen.

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5 Antworten zu Auf Schleichwegen

  1. Oma Schlafmuetze schreibt:

    Ich habe ja leider nur das Fernglas, das macht keine Fotos. Und die Kamera hat kein gutes Tele. Aber unsere Wildkamera hat schon ein paar Füchse (oder immer den selben?) fotografiert. 🙂
    Der /die schleichen also in der Nacht bei uns rum.

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    • Oma Schlafmuetze schreibt:

      Wirklich tolles Foto vom Fuchs … Grüßli 🙂

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    • Elvira schreibt:

      In Berlin leben viele Wildtiere. Jedenfalls höre und lese ich das immer. Gesehen habe ich bisher nur zwei Füchse. Wobei ich einen nachts in der Paarungszeit bellen höre, wenn er durch die Gegend streift. Das hat unseren Hund am Anfang sehr aufgeregt und er bellte dann auch. Der Jagdhund in ihm wurde wohl geweckt. In den darauffolgenden Jahren störte es ihn nicht mehr.

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  2. Gudrun schreibt:

    Die Fuchsfotos gefallen mir sehr. Meine Kleo wohnte fast auf dem Fensterbrett. Und wenn die Katze plötzlich kerzengerade saß, da gab es immer unten etwas zu sehen..Den Fuchs zum Beispiel, der in den Schönauer Lachen wohnt. Jetzt habe ich den Fuchsanzeiger leider nicht mehr.
    Als Kind wollte ich immer einen Fuchs als Haustier haben. Bei Wildtieren geht das natürlich nicht und ich war traurig.
    Schöne Fotos hst du mitgebracht von deinem Spaziergang.

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    • Elvira schreibt:

      Mein Lieblingstier war früher auch ein Fuchs, aber ein ganz bestimmter. Nach dem ich „Der kleine Prinz“ gelesen hatte, wollte ich so gerne einen Fennek haben. Wie schön war es, als im Berliner Zoo das Nachttierhaus eröffnet wurde und ich diesen bezaubernden Fuchs in echt sehen konnte. Ich wollte von dem Fenster gar nicht mehr weg. Erst später, als junge Frau, habe ich das Buch und die Beziehung zu dem Fuchs verstanden.

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