Wildes Rudow

Nicht nur Wasserbüffel haben wir hier am Rand der Stadt. Als ich heute durch unsere Siedlung ging, begegnete mir dieses Raubtier.
Hatte etwa ein Mieter einen jungen Ozelot? Auf den ersten, nicht so genauen Blick, könnte man das doch denken. Ich habe die Katze fotografiert und vermute, dass es eine Bengalkatze sein könnte. Im Netz habe ich einiges über sie gelesen, auch über den Preis. Um die 1500€ kostet ein Tier. Möchte man züchten, zahlt man in etwa das Doppelte. Ich hoffe für die Besitzer, dass die Katze immer brav nach Hause gehen wird. Schön ist sie jedenfalls.



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5 Antworten zu Wildes Rudow

  1. wildgans schreibt:

    Bissig war sie wohl nicht! So ganz harmlos sieht sie nicht aus, finde ich, sondern echt nach Raubtier…
    Gruß von Sonja

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    • Elvira schreibt:

      Ich habe gelesen, dass es Hybridkatzen sind. Also deren Vorfahren. Solche Züchtungen werden auch als Qualzüchtung bezeichnet. Bei dem Exemplar hier ist das wohl nicht mehr so. Eine gewisse Wildheit soll den Katzen wohl auch noch Generationen später eigen sein. Daher sind sie absolut nicht als Stubentiger geeignet.

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  2. Gudrun schreibt:

    Feine Katzenfotos hast du gemacht.
    Meine Penny hat Anzeichen einer Wildkatze an sich. Der Auwald ist nicht weit weg und da leben wieder Wildkatzen. Da wird es wohl mal ein Techtelmechtel gegeben haben. Wer weiß, denn wie alle meine Katzen war auch sie eine Zugelaufene. Ein Raubtier ist sie aber dennoch. Heute Nacht musste sie, sehr zu meiner Freude, einen Falter in der Wohnung jagen.

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  3. quiltfru schreibt:

    Was für ein wunderschönes Tier. Tolle Bilder außerdem. Wie groß ist die denn so gewesen? Hoffentlich klaut die keiner. Der Kater von Minchen hat auch viel Wildkatze drin – ich glaub Norweger- der ist auch größer und hat vor allem ein Mordsfell und immer einen riesigen, puscheligen Schwanz. Allerdings ist der ein Schmusetier. Es gibt schon tolle Viecher. Grüße aus dem regnerischen, trüb grauen Bayern, Birgitt

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    • Elvira schreibt:

      Die Katze war nicht sehr groß, in etwa wie eine Hauskatze. Ich habe sie schon öfter hier gesehen. Anders als viele der anderen Freigänger hier, lässt sie sich nicht anlocken. Wenn wir nicht ab und an die Kater unseres Sohnes urlaubsbetreuen würden, hätte ich auch wieder eine Katze. Allerdings müsste es Tier sein, wie es unser Kater war. Also eine Katze, der es nichts ausmacht, Stubentiger zu sein. Mittlerweile sind diese Katzen leider so gezüchtet geworden, dass sie mir vom Aussehen nicht mehr gefallen, was an ihrem lieben Wesen hoffentlich nichts geändert hat. Wir hatten eine Exotic Shorthair, ähnlich einer Perser mit kurzem Fell. Was schön an dem Kater war, er hatte keinen starken Stop, sondern ein wirklich schönes Gesicht mit „normaler“ Nase. Die heutigen Exemplare, ca. 35 Jahre nach der Geburt unseres Katers, haben eine fast nach innen gezogene Nase. Nicht nur, dass das meinem Ideal eines hübschen Katzengesichts nicht entspricht, halte ich es für Qualzüchtungen, denn die armen Tiere leiden erheblich unter Atemproblemen. Nun ja, wir haben dafür ja die völlig normalen Hauskater unseres Sohnes ab und an zu Gast.
      Liebe Grüße,
      Elvira

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