Die schrullige Welt

The Quirky World, so heißt mein neuestes Puzzle. Aber seht selbst, wie phantasievoll die alte Weltkarte von zwei Künstlerinnen gestaltet wurde. Ich liebe solche Werke sehr. Mir fallen da sofort Hieronymus Bosch und Pieter Brueghel d. Ältere ein. Als ich das Motiv entdeckte, musste ich an die unsägliche Diskussion denken, die entfachte, als die Allianz-Arena in Regenbogenfarben erstrahlen sollte. Nun dürfen Fans in Budapest nicht mal Regenbogenfahnen ins Stadion mitnehmen. Was für eine verrückte Welt! Habt ihr den Nixerich unter dem Regenbogen entdeckt?

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9 Antworten zu Die schrullige Welt

  1. Ulli schreibt:

    Witzig!!!
    Viel Freude dir beim puzzlen, aber die hast du ja eh 😉
    Herzliche Grüße
    Ulli

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  2. Sehr schönund ideenreich, diese „spezielle“ Karte :-). Viel Freude beim Puzzeln – das fertige Bild wirst Du sicherlich später aufhängen, oder? Liebe Grüße, Birthe

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  3. quiltfru schreibt:

    Tolles Teil. Den Nixerich find ich klasse, aber den männlichen Tütü auch. Viel Vergnügen beim Puzzeln. LG Birgitt

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  4. Klausbernd schreibt:

    Liebe Elvira,
    wir lieben die alten Karten mit Seeungeheuern und anderen Kuriositäten, mit Schiffe verschlingenden Walen und fliegenden Drachen. Im Grunde ist das eine neue Version dieser Karten. Toll, was du da puzzelst; wir sind sehr beeindruckt.
    Danke für Teilen.
    Mit lieben Grüßen vom kleinen Dorf am großen Meer
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

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  5. isa schreibt:

    Beim Puzzlen hat man jedes einzelne Teil in der Hand und betrachtet es. So genau schaut man Bilder sonst gar nicht an. Imgrunde hat es was Beruhigendes, Entschleunigendes sich dem zuzuwenden. Das Motiv ist recht witzig und lädt zum Verweilen ein. Ich wünsche dir viel Freude damit.

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    • Elvira schreibt:

      Genau so ist es! Viele Details erkenne ich erst bei Zusammenlegen des Motivs. Leider gehen sie oft durch die Stanz.Indien wieder verloren. Als ich mit dem Puzzeln begann, hörte ich noch Podcasts. Besser gesagt, ich hörte zwei. Sie waren wirklich interessant, aus dem Naturkundemuseum Berlin. Aber irgendwie lenkte mich das zu sehr ab. Denn diese Zeiten des Puzzelns haben wirklich etwas meditatives für mich.

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