Essen und schlafen

sind die zwei Dinge, die die meisten Menschen bei diesen hohen Temperaturen am liebsten machen würden. Wobei die Nahrungsaufnahme nicht unbedingt an erster Stelle steht. Es sei denn, wir haben ein Eis vor uns oder frischen Salat – wie die Riesenschildkröten. Und statt tief und fest zu schlafen, ist doch eher dösen angesagt. Den Tieren geht es nicht anders. Wobei sich bei ihnen der Appetit offensichtlich nicht nach dem Wetter richtet.

Dabei zeigt man der Besucherin auch schon mal die kalte Schulter, oder so

Anschließend lässt man sich hängen

oder verdaut dösend oder schlafend

und hofft, dass diese neugierigen Menschen, die so verrückt sind, bei diesem heißschwülen Wetter mit Kameras und Fotoapparaten unterwegs zu sein, statt es wie sie zu machen, endlich verschwinden

Dann werde ich das jetzt auch tun! Dieses Plätzchen lädt eindeutig dazu ein. Hauptsache, mich verwechselt niemand mit einem meiner Vorbilder und ich finde mich irgendwo in irgendeinem Blogbeitrag wieder.

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4 Antworten zu Essen und schlafen

  1. wildgans schreibt:

    Grad überlege ich, die Heizung wieder anzuschalten. Wir haben Regenwetter mit fünf-bis achtzehn Grad…wie merkwürdig das ist. Sah auch gestern, dass in Wien 36 Grad sind.
    Deine Reportage ist schön. Am besten gefällt mir das allerletzte Foto mit dieser feinen Ausruhbank!
    Gruß von Sonja

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  2. quiltfru schreibt:

    Ein toller Blog. So pfiffig. Hier ist es richtig blöd, entweder zu heiß oder es regnet. Das Unkraut im Garten freut sich. So schade, denn es war alles so üppig. Wir werden uns daran gewöhnen müssen und wenn man an all die Armen, die volle Keller und Land-Unter haben denkt, dann hält man besser seine Klappe. Weiterhin schöne Erholung. Man hat das Gefühl – von Deinem Schreibstil – dass Du Dich schon gut erholt hast. Birgitt

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    • Elvira schreibt:

      Ich habe etwas kennengelernt, das ich so noch nicht kannte: Langeweile. Und weißt du was? Ist gar nicht so schlimm!
      Ich habe mir eben das Nachtmagazin der Tagesschau von gestern angesehen. Wir haben vor vielen Jahren so ein Hochwasser miterlebt. Im Bayerischen Wld gibt es ein Bächlein, die Kleine Ohe. Aus ihr wurde ein reißendes Gewässer, das selbst mächtige Holzstämme des Sägewerks mit sich riss, an dem es sonst sanft vorbei plätschert. Auf der Heimreise musste fast überall die Rettungsgasse für Feuerwehr und THW offengehalten werden. Zusammen mit vielen Freiwilligen sicherten sie die Deiche der Elbe. Wir waren ja nur Durchreisende und nicht bedroht, dennoch waren wir sehr betroffen. Und ich denke jetzt an die Menschen in Ländern, in denen solche Katastrophen fast zur Tagesordnung gehören und die Hilfsmöglichkeiten viel geringer sind. Furchtbar!

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