Wärme

Gestern Abend habe ich für Wärme gesorgt. Innerlich mit einem neuen, sehr leckeren Gin: Professor Cornelius Ampleforth’s Bathtub Gin.
„Pur verkostet präsentiert er sich mit einem langen, wärmenden Abgang durch die Aromen von Kardamom, Orange und Zimt in einer weihnachtlichen Würzigkeit.“ Zitat: https://www.gin-liebhaber.de/ampleforths-bathtub-gin-test

Äußerlich sorgten Teelichter in verschiedenen Größen und in diversen Behältnissen für ein angenehm warmes Raumklima.

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15 Antworten zu Wärme

  1. Klausbernd schreibt:

    Liebe Elvira,
    also den Gin müssen wir unbedingt probieren. Das hört sich toll an. Außerdem ist Sich-warm-halten durch Gin weitaus besser als Putin zu unterstützen mit dem Hochdrehen der Heizung. Politisch voll korrekt 😉
    Danke für den Hinweis.
    Mit lieben Grüßen vom kleinen Dorf am großen Meer
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

  2. wildgans schreibt:

    Schön! So ähnlich sah es am Rande unseres gemeinsamen Wannenbades aus!

  3. Hans-Georg schreibt:

    Man könnte den Gin auch ins Badewasser giessen als Badezusatz.
    Ich werde mir den Gin aber mal merken, nicht um drin zu baden. Die Aromen treffen genau meinen Geschmack.

  4. Frau Momo schreibt:

    Wir haben hier auch schon Kerzen und Teelichter an. Wärmt und macht eine schöne Stimmung gegen das Grau da draußen. Gin mag ich nicht.

    • Elvira schreibt:

      Ich liebe auch Eierlikör, aber da würde ich wahrscheinlich mehr trinken, als mir gut tut. Das passiert bei Gin nicht. Ich mag auch nicht jeden. Es gibt Sorten, da schmeckt man nur den Alkohol, die trinke ich nicht. Aber diese milden, bei denen ich die Botanicals schmecken kann, mag ich sehr. Am liebsten Gin Mare.

      • Hans-Georg schreibt:

        Es gibt ja so viele Ginsorten, ich vermute, ein Leben würde nicht ausreichen, alle zu probieren. Ich habe mich auf GinSul eingeschossen. Der wird in Hamburg destilliert mit Botanicals aus Portugal. Die Steingutflasche ziert das Abbild einer alten Hamburger Hafenfähre, es gibt davon noch ein oder zwei Exemplare im Hafen. Ein Schiff wurde vor Jahren mal nach Lissabon verkauft, wo es noch immer seinen Dienst verrichtet.

  5. Gudrun schreibt:

    Ich mag solch Licht sehr. Es hat etwas Geheimnisvolles, aber auch Heimeliges. Das macht die dunkle Jahreszeit etwas besser, in der ich gesundheitlich immer einige Probleme habe.
    Bei unserem Ausflug an die Nordsee war mir so kalt geworden, dass ich in einem Restaurant mir einen Pharisäer bestellt habe, Kaffee mit Rum und Sahnehäubchen. „Was? Mittags!“, entführ es meiner Tochter. Ach ja, aber mir war wieder warm.
    Liebe Grüße, die Gudrun

  6. quiltfru schreibt:

    Das sieht ja wunderbar gemütlich aus. Und so einen leckeren Gin dazu. Hm. Toll. Ich würde den Shipsrum von Fanö trinken. Der ist saugut. Gute Bessserung, Birgitt

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