Die Frau hinter der Quiltoma

Mein Sohn hat mir zu Weihnachten 2010 dieses Blog erstellt, das ich seitdem fleißig  fülle. Was mich besonders freut, ist die dadurch entstandene Möglichkeit, allen Freundinnen, Freunden, Vewandten  und Bekannten meine neuesten Nähprojekte vorzustellen. Aber ein Blog ist so viel mehr, das habe ich in den wenigen Tagen bereits festgestellt. So wie ich auf anderen Seiten herumstöbere, machen das auch andere User. Und diese Menschen interessiert es vielleicht, wer die Quiltoma ist.

Nun, Oma bin ich seit 2009, darum hat mein Sohn diesen Benutzernamen gewählt. Da ich gerne Oma geworden bin, habe ich den Namen behalten.  Ich bin noch berufstätig und interessiere mich neben der Näherei für Lesen (bin Quer-durch-die-Bank-Leserin), weniger fürs Fernsehen (s.meinen Beitrag: Zum Jahreswechsel oder Geistige Onanie 16:9 hier nachzulesen) bemühe mich politisch auf dem Laufenden zu bleiben und entdecke gerade meine alten Ökoansichten aus den 80ern neu. Habe sogar noch ein „Atomkraft-Nein, Danke“-Button gefunden. Ich war zwischenzeitlich in Schreibwerkstätten  aktiv, habe mich mit Fotoweiterverarbeitung beschäftigt und seit 2005 viel Zeit mit unserem Hund verbracht.

Ansonsten übe ich mich darin meine Omarolle richtig auszufüllen, was gelernt sein will. Ich war eine leidenschaftliche Mutter – alle Feministinnen hören jetzt bitte mit dem Weiterlesen auf! -, habe 15Jahre Erziehungspause gemacht und diese Jahre sehr genossen. Nie wieder hatte ich so viel Zeit, mich meinen Interessen ( damals Friedensarbeit + Gärtnern) zu widmen. Als Großmutter ist die Verantwortung bedeutend größer, was vielleicht daran liegt, dass Alter und Ängste zeitgleich zunehmen. Ein Freund, der sich zunächst überhaupt nicht darüber freute, als er hörte, dass er Opa werden würde, sagte einmal: „Opa ist nur ein Wort. Man muss es erst mit Leben füllen.“. Das gefiel mir gut. Denn es stimmt! Man ist nicht automatisch Oma oder Opa, nur weil ein Enkelkind geboren wurde. Man wächst langsam in diese Rolle hinein. Und das macht wirklich Spaß!

Edit 2012: Im November wird mein drittes Enkelkind geboren. Die Omarolle steht mir ausgesprochen gut!

Edit 2013: Im Juni wurde mein viertes Enkelkind geboren. Ich habe nun zwei Enkeltöchter und zwei Enkelsöhne. Jeder meiner Söhne hat ein Pärchen. Toll!

 

41 Antworten zu Die Frau hinter der Quiltoma

  1. mayarosa schreibt:

    Liebe Quiltoma,
    ich bin über Nixzen hierher gekommen, weil ich danke sagen wollte zu dem Link über Google. Die Slideshow muss ich mir später ansehen, lenke mich schon wieder viel zu lange vom Arbeiten ab (da ich meine Chefin und Praktikantin in einer Person bin, kann ich mir nur selbst in den Allerwertesten treten). Habe oben stehenden Text gelesen und finde dich darin herrlich sympathisch. Komme bestimmt zum Lesen wieder.
    LG mayarosa

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    • Guten Abend! Ich bin ja froh, dass der Link aufrufbar war. Beim Absenden war er noch nicht blau unterlegt, da hatte ich dann so meine Zweifel. Ich hatte den Zeitungsausschnitt an die Pinnwand unseres Sozialraumes auf meiner Arbeitsstelle geheftet. Keine meiner Kolleginnen hat ihn gelesen. Das Medium Internet nutze ich ausgesprochen gerne, muss mich aber immer wieder bremsen mit der Herausgabe allzu persönlicher Details. Also lese ich viel Korrektur. Es ist halt eine völlig neue Form der Kommunikation, mit unbekannten Menschen. Was das Blog betrifft, muss ich mich noch etwas einarbeiten – und sehr aufpassen, dass ich mich nicht verzettele. Denn es gibt so unglaublich viele interessante Blogs. Liebe Grüße aus Berlin, Elvira

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  2. paradalis schreibt:

    Hallo liebe Quiltoma.
    Was für ein Name!
    🙂

    Es macht neugierig, und so habe auch ich gestöbert. Es klingt sehr sympathisch, was ich bisher gelesen habe.
    Willkommen also in der Bloggerwelt!

    Herzliche Grüße
    Heike.

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  3. draupadi16 schreibt:

    Liebe Quilt-Oma!
    Über das Wort Meditation fand ich Deinen Blog. Deine Werke sind faszinierend und großartig. Seit fast genau einem Jahr bin ich auch eine glückliche Oma. Statt quilten stricke und häkle ich, wie auf meinem Blog ersichtlich.(Goßmutterliebe)Viel Glück und Freude im Neuen Jahr wünscht Dir Draupadi.

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    • Hallo, Draupadi!
      Ich freue mich immer, wenn meine „Werke“ gefallen, denn ich bin leider sehr selbstkritisch. Aber beim Patchwork muss man das ablegen, wahrscheinlich wie in allen handwerklichen, kreativen Tätigkeiten. Gestrickt habe ich früher auch, heute bin ich dafür etwas zu ungeduldig. Das mag merkwürdig klingen, denn das Patchen und Quilten sieht nach sehr langwieriger Arbeit aus. Das ist es aber nicht. Zur Zeit versuche ich mich gerade wieder an einem Sockenpaar für mich. In der letzten Ausgabe der Eltern gab es eine Anleitung für Babysocken, die spiralförmig gestrickt werden. Ich habe dann eine Anleitung für meine Größe im Netz gefunden. Es gibt eine nette Seite der Eltern: http://www.eltern.de/handarbeit. Sicher werde ich, wenn die Kinder ein wenig größer sind, wieder pullis stricken. Mit Bildmotiven oder schönen Mustern. Vorausgesetzt, sie mögen das. Gehäkelt habe ich Kleidung nie. Eine Weile machte ich sehr viel Filethäkelei. Gardinen, Sterne, Kissenhüllen. Das war auch eine sehr entspannende Arbeit, wenn auch mit feinem bis sehr feinen Garn gearbeitet wurde. Manchmal würde ich gerne alles gleichzeitig machen.
      Ich danke Dir für Deine Neujahrswünsche und werde mal gleich dein Blog besuchen.
      Herzliche Grüße und auch Dir die besten Wünsche für ein beglückendes Großmuttersein!
      Elvira

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  4. april schreibt:

    Hoppla, jetzt bin ich fast ein wenig sprachlos, denn wir haben viele Gemeinsamkeiten, obwohl wir uns gar nicht kennen. Nur, dass ich noch keine Oma bin, obwohl 6 Jahre älter und handarbeiten mache ich auch nicht mehr (früher mal).
    Herzlichen Gruß, Ingrid (April)

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    • Hallo, Ingrid! Schön, dass Du hier vorbeigeschau hast. Nicht wahr, manchmal ist man schon ein wenig überrascht, wenn man die Biographien, Interessen und Meinungen hier in den Blogs verfolgt. Was mich in meiner kurzen Bloggerzeit am meisten beeindruckt hat, ist die generationsübergreifende Komponente. Nun uss ich allerdings auch zugeben, dass ich bisher noch auf kein Teenieblog gestoßen bin. Liebe Grüße, Elvira

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  5. kreadiv schreibt:

    Liebe Quiltoma,
    bin Dir auf verschiedenen Seiten schon öfters begegnet und möchte gerne offiziell mit Dir Bekanntschaft schließen 🙂
    Herzliche Grüße aus der Suppenküche
    Andrea

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    • Hallo, kreadiv, ich habe in der Suppenküche auch schon reingeschnuppert. Ich liebe Suppen ,-) In Berlin gab es vor Jahren Schreibwettbewerbe für Frauen. Die Beiträge wurden anschießend in Büchern mit dem Titel „Durch die kalte Küche“ veröffentlicht. Daran musste ich denken, als ich Deine Küche betreten habe. Ein sehr schönes Blog!
      Sonnige Grüße aus dem inzwischen zwar dunklen, aber immer noch warmen, Berlin!
      Elvira

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  6. Vivi schreibt:

    ich habe dich bei einen meiner Bloggerkolleginnen gesehen und auch mal vorbeigeschaut. Ich Handarbeite sehr gerne, frueher sehr viel gestrickt und gehaekelt, Kinderkleidung mit der langen Haekelnadel gemacht, die ein Zwischending von Striken und Haekeln ist. Da es hier in Israel schon viele Jahre kaum mehr Wolle gibt, bin ich zum Sticken ubergegangen und das mache ich bis heut. wir haben einen Stickkreis, der sich alle 2 Wochen bei mir trifft und machen hauptsaechlich Bilder in „Crewel“. Das ist wie malen mit Wolle.
    Ich bin auch Oma mit Herz und Seele, habe inzwischen 4 Enkelkinder, der aelteste ist 4 1/2 und ich bin in das Oma sein sehr hineingewachsen. Die Kinder wohnen auch in meiner Naehe, so dass ich sowohl zum Kindergarten bringe, anderen abhole und auch in den Ferien ganze Tage mit einem oder Mehrere zusammen verbringe. Fuer die Kinder bin ich der zweite Wohnsitz. Sie schlafen auch hier, wenn es sein muss und fuehlen sich bei mir daheim. Das wuensche ich dir auch, denn ich habe sehr viel Freude daran.

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    • Hallo,Vivi,
      schön, dass Du bei mir reingeschaut hast.Solch eine Großmutter wäre ich auch gerne: Die ganze Familie in der Nähe zu haben, stelle ich mir sehr schön vor. Vorausgesetzt natürlich, dass alles mehr oder weniger stimmig ist. Zwar wohnen meine Söhne mit Frauen und Kindern auch in Berlin, aber diese Stadt erscheint in bestimmten Dingen einfach zu groß! Aber jetzt haben wir vier arbeitsfreie Tage am Stück, da sind Familientreffen angesagt.
      IEs grüßt Dich recht herzlich!
      Elvira

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  7. fudelchen schreibt:

    Nun, ich war auch neugierig, da ich schon vierfache Oma bin und 58.
    Sohn hat eine Tochter und Tochter hat drei Töchter…es wird nie langweilig, macht sehr viel Freude.

    Alles Gute für dich und viel Freude beim Bloggen.

    Herzlichst ♥ Marianne

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    • Guten Abend, Marianne!
      Auch Dir ein Dankeschön für den Besuch auf meinem Blog. Er entwickelt sich doch etwas anders, als mein Sohn es sich bestimmt gedacht hatte. Und das liegt natürlich zu einem großen Teil an den Kontakten, die lose oder enger für kurze oder längere Zeit themenprägend sind. Ich bin immer wieder überrascht, wieviele nette und interessante Menschen sich hier tummeln.
      Eine Tochter habe ich mir immer gewünscht. Aber ich bekam drei jüngere Brüder, zwei Söhne, einen Kater, und auch unser Hund ist, zwar nicht mehr ganz vollständig, männlichen Geschlechts.
      Dafür habe ich zwei liebenswerte Schwiegertöchter und eine Enkeltochter. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mich sehr freute, als ich hörte, dass das Kind meines jüngeren Sohnes ein Junge wird.
      Nun bleibt nur zu hoffen, dass ich noch viel Zeit mit den beiden verbringen darf.
      Herzliche Grüße aus dem frühsommerlichen Berlin!
      Elvira

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  8. kujiin schreibt:

    Hallo Elvira,
    danke für das fleißige verfolgen meines BLOGs 🙂
    Ich habe gesehen, dass du mich in deinen Links hast und habe das jetzt auch mal bei mir nachgeholt.
    Zu meinen letzten „Blasphemischen Gedanken“ gab es fast nur positive Reaktionen, von den besagten Meistern wird sicherlich keiner den Blog gelesen haben. Vielleicht sollte ich ihn noch mal ins engliche übersetzen…
    oder es lieber dabei belassen.
    Ich freue mich auf deinen nächsten Kommentar, wenn ich mal wieder die Muße finde etwas zu schreiben.
    Liebe Grüße und grüß mir bitte auch den Jens und Familie
    Christian

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  9. Gudrun schreibt:

    Liebe Elvira,
    da hab ich mich mal zu einem Gegenbesuch aufgemacht. Ich muss sagen, mir gefällt es hier bei dir.
    Auch mir hat mein Sohn ein Blog eingerichtet. Zu Beginn wollte ich das nicht so richtig. Morgen wird es ein Jahr, dass ich blogge und ich möchte es nicht mehr missen.
    Oma bin ich noch nicht. Meine drei Kinder lassen sich eben ganz viel Zeit. Aber es gibt ja auch Nachbarskinder. Nur für den Fall, dass man aus der Übung kommt. 😀

    Liebe Grüße von der Gudrun aus dem Spinnstübchen

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    • Hallo, Gudrun!
      Danke für Deinen Gegenbesuch! Ich wollte eigentlich in diesem Blog nur meine Nähprojekte vorstellen. Dann las ich mal hier, mal dort, entdeckte alte Liebhabereien (das Schreiben) wieder völlig neu, und richtete mich so langsam ein. Zwischendurch hatte ich mich etwas verirrt, will sagen, den Überblick verloren. Dann dachte ich mal, ach, menno, ich habe soooo schöne Fotos eingestellt und keiner hat was dazu gesagt. Oder meine politischen oder etwas ironischen Artikel wurden kaum beachtet. Wie auch? Es kannte mich ja niemand! Und mich nur mit einem Thema zu befassen, wie frl.krise wollte ich auch nicht. Jetzt bin ich eigentlich zufrieden. Ich mache das zuerst doch für mich, sonst wäre ich wieder da, wo ich im realen Leben schon war: Alles nur für andere zu tun um deren Wohlgefallen zu bekommen. In der Beziehung hat das Blog sogar ein wenig therapeutischen Nutzen.
      Herzliche Grüße
      Elvira

      (ein wirklich großer Fan Deiner Zeichenkunst!)

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  10. Eva schreibt:

    Liebe Elvira,
    schön ist es bei Dir. Heimelig aber nicht bieder sondern erfrischend fröhlich – so richtig zum Wohlfühlen. In vielen Deiner Zeilen kann ich mich wiederfinden und andere regen zum Nachdenken an. Deine Handarbeiten sind sensationell und ich wünschte, ich könnte das auch.
    Herzlich grüßt
    Eva

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    • Guten Abend, Eva!
      Ich kanns auch nicht richtig. Aber nicht weitersagen!
      In der Blogosphäre gibt es so viele Talente. Es ist schade, dass die meisten ihr wahres Potenzial nicht wirklich ausleben können. Da gibt es die Literaten, die Philosophen, die Musikbegeisterten, die Cineaisten, die Revoluzzer. Natürlich auch die Demagogen – aber die erkennen wir ja, und tschüß! Jeder findet jemanden, bei dem er mal mehr, mal weniger liest. Es ist eine zwanglose Gesellschaft, sollte es jedenfalls sein, und das gefällt mir. Denn Zwängen sind wir in der nichtvirtuellen Welt genug ausgesetzt.
      Liebe Grüße
      Elvira

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  11. Vallartina schreibt:

    Liebe Elvira,
    nachdem wir uns ja schon öfter auf anderen Blogs „begegnet“ sind, dachte ich, es wäre an der Zeit, bei der „Quiltoma“ vorbeizuschauen! Und während ich mir gerade zum ersten Mal im Leben eine Nähmaschine gekauft habe, die mich überhaupt nicht versteht, finde ich hier wunderschön gefertigte Stücke die mir zeigen, dass ich und meine Nähmaschine noch viel Geduld haben müssen!
    GLG aus Mexiko

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    • Guten Morgen, Vallartina!
      Meine alte Nähmaschine bereitete mir irgenwann Probleme bei der Unterfadenspannung. Ich bemühte mich, das Problem zu lösen, stellte hier ein wenig nach, dort ein Schräubchen vor, mit dem Ergebnis, dass es eimmer schlimmer wurde. Schließlich suchte ich nach Lösungsvorschlägen im Netz. Ich fand die Seite eines Spezialisten, der in sehr humorvoller Weise viel Lustiges schrieb. Alles in allem lief es darauf hinaus, tunlichst die Finger von der Unterfadenspannung zu lassen oder aber viel, viel, vielGeduld zu haben, bis alles wieder funktioniert. Er beschrieb auch die Situation in Versuchung zu kommen, die Nähmaschine in hohem Bogen aus dem Fenster werfen zu wollen. Als das bei mir fast so weit war, habe ich mir eine neue Maschine gekauft. Wir korrespondieren bisher ganz gut zusammen.
      Also, habe viel Geduld mit dem Maschinchen – und mit Dir! Und dann wirst Du bestimmt sehr viel Freude an diesem Wunderwerk haben. Was möchtst Du denn nähen?
      Ganz herzliche Grüße nach Mexiko aus dem heute endlich wieder sonnigen Berlin
      Elvira

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  12. Li Ssi schreibt:

    liebe Elvira,

    ich stöbere gerade durch deinen Blog… zunächst einmal bin ich ziemlich von deinen Näharbeiten begeistert- ich selbst nähe nur selten und nicht wirklich gerne, kann mich aber immer an den Kunstwerken anderer erfreuen und genau das empfinde ich bei vielen deiner Stücke, das sind Kunstwerke… Kompliment
    was du zur Oma schreibst erinnert mich ans Muttersein, in diese Rolle musste ich damals auch hinein wachsen, denn mensch ist weder Mutter, noch Oma (Vater,Opa) einfach so, nur weil Kindlein geboren werden…
    schön dich hier in Bloghausen kennen zu lernen
    liebe Grüße
    Li Ssi

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    • Hallo Li Ssi,
      wie Du gelesen haben wirst, habe ich nie gerne genäht. Vielleicht aus einer Ablehnung heraus, weil ich das Nähen erlenen musste und nicht wollte, vielleicht, weil es nie so perfekt wurde wie ich es gerne gehabt hätte. Mit der inneren Versöhnung und dem „Zufall“ kam das Interesse zum Vorschein. Daran, dass alle meine Projekte Schönheitsfehler haben, muss ich mich gewöhnen. Dies ist auch ein guter Weg vom Perfektionismus Abstand zu nehmen.
      Als ich begann meine Projekte hier vorzustellen, war fast der erste Kommentar, ob ich mir vorstellen könne, Miniwandquilts in Richtung buddhistischer Gebetsteppiche für jemanden zu nähen. Ich lehnte das ab, a) weil ich den Menschen noch gar nicht kannte, aber überwiegend weil ich b) befürchtete, die Quilts könnten nicht gut genug sein. Nun, ja, NixZen liest immer noch bei mir und war nicht enttäuscht, und ich arbeite daran, mit meinen Fehlern (nicht nur die vernähten) zu leben.
      Gerne kannst Du Dich weiter hier bei mir umsehen, fühl Dich willkommen!
      Liebe Grüße
      Elvira

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  13. Himmelhoch schreibt:

    Liebe Elvira, da dein letzter Kommentar gerade an meinem (66.) Geburtstag geschrieben wurde und ich dir immer und immer wieder mit lesenswerten Kommentaren bei anderen begegnet bin, will ich jetzt hier auch mal einen Gruß hinterlassen.
    Deine Handarbeitsleidenschaft habe ich nach dem Großwerden der Kinder und nach Beendigung der DDR-Zeit abgelegt, dort war es notwendig, viele Sachen selbst zu produzieren. – Aber deine Kinderbegeisterung teile ich bedingungslos – mit 2 eigenen und vielen wechselnden, die ich vom „Großelterndienst Berlin“ oder auch mal vom Jugendamt bekomme. – An welchem Stadtrand von Berlin wohnst du denn – ich am südlichen in der Nähe von Teltow, in Lichterfelde.
    Einen lieben Gruß schickt dir
    Clara (Himmelhoch)

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  14. Anna-Lena schreibt:

    Liebe Elvira,

    bei näherer Betrachtung deines Blogs erfahre ich, dass wir fast Nachbarn sind (ich wohne im Speckgürtel, nicht weit von Frohnau entfernt) 🙂 . Altersmäßig unterscheiden wir uns auch kaum, nur Oma bin ich nicht. Übrigens heißt meine Mutter auch Elvira – ein seltener, aber sehr schöner Name.

    Ich schicke dir liebe Grüße und wünsche dir noch einen schönen 2. Weihnachtstag.
    LG Anna-Lena

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  15. paradalis schreibt:

    Liebe Elvira.
    Ich drücke dich heute ganz besonders doll!

    Heike

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  16. grenzgaenger schreibt:

    liebe elvira
    passender kann man einen blog nicht fuellen
    quilt
    zusammengesetztes
    fetzen bruchstuecke teilchen
    blog
    zusammengeschriebenes
    wortteilchen gedankenfetzen gefuehlsstueckchen
    ich bin dankbar
    dass du mich gefunden hast
    gruss
    grenzgaenger

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    • Elvira schreibt:

      Hallo, grenzgaenger! Es ist ziemlich bunt geworden, mein Blögchen. Genau so buntgewürfelt, wie die LeserInnen hier. Also sieh Dich nur um. Du bist herzlich willkommen!
      Liebe Grüße,
      Elvira

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  17. Ina schreibt:

    Hallo liebe Quiltoma, rein zufällig wie das so geht, bin ich auf Deinen Blog gestoßen und fühle fast so etwas wie eine Seelenverwandtschaft mit Dir. Könnte fast alles von mir geschrieben sein.
    Egal ob es die Dinosaurierehe ist, das Thema Atomkraft oder oder. Auch wir haben zwei Söhne ( und eine Tochter) und süße Enkelkinder für die ich gerne nähe und gerade Patchworktäschchen vollendet habe. Ja, durch die Enkel ist bei mir wieder der Wunsch aufgelebt, kreativ zu nähen. Und ich fürchte, es artet so langsam zu einer Sucht aus. Aber ist es nicht auch unglaublich, was man für wunderbare Werke herstellen kann und wie man seine Kreativität dabei ausleben kann? Es tut einfach gut und erfreut auch noch die Lieben. Leider – oder soll ich sagen zum Glück? – habe ich hier nicht die Möglichkeit, oft in einen Stoffladen zu gehen. Wir sind von Köln zu unserer Tochter und den Enkeln in den Norden an die schöne Nordsee gezogen. Gute Luft, nette Menschen und eine wunderschöne Umgebung, aber leider keine Stoffläden. Wie ich Dich beneide, in Berlin zu leben, was gibt es da nicht alles für tolle Geschäfte. Aber man kann nicht alles haben und nächste Woche geht es mal wieder nach Köln und ich kann mich dort austoben und nach Herzenslust in Stoffgeschäften stöbern. Das nächste Projekt soll eine Babydecke für unseren jüngsten Enkel werden, der im August erwartet wird. Wir sind ja soooo gespannt ob es ein Baby mit „Schlitzaugen“ wird, wie wir spaßeshalber sagen. Wir sind eine internationale Familie, unser Söhne haben einer eine Chinesin und der andere eine Kolumbianerin geheiratet. Da ist es immer interessant und es hat auch unseren Horizont erweitert. So, genug von mir, wollte Dir nur sagen, wie gut mir Dein Blog gefällt und ich werde öfter kommen um zu lesen. So, wie mir Mann, Garten und Enkelkinder und so verschiedene Aktivitäten die Zeit dazu lassen.
    Viele liebe Grüße an das schöne Berlin und an Dich
    Ina

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  18. scratchysgarden schreibt:

    Hallo liebe Quilt-Oma 🙂
    Durch deinen Kommentar in Patricias „Schreibergarten“ habe ich deine schöne Seite hier entdeckt. Ich selbst habe leider zwei linke Hände beim Handarbeiten, das einzige, was ich einigermaßen berechenbar hinbekomme, sind Wollsocken. Durch die Quilts ist mir aber eine Geschichte eingefallen, die ich vor Jahren einmal geschrieben habe, und die seit dem auf der Festplatte verstaubte. Nun ist „Der Geschichtenteppich“ (dank dir) wieder ans Tageslicht gekommen. Danke dir dafür 🙂
    Falls es dich interessiert: http://scratchysgarden.wordpress.com/der-geschichtenteppich/
    Liebe Grüße von Marion (die sich die nächsten Tage hier mal tiefer einlesen will)

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    • Elvira schreibt:

      Ja, es hat mich interessiert und ich bin Amina zu ihrer Nené gefolgt.
      Ich freue mich über Deinen Besuch und hoffe, es gefällt Dir in meinem etwas „unordentlichen“ Haus.
      Liebe Grüße von elvira

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  19. Sherry schreibt:

    Ich freue mich schon sehr, dich näher kennenzulernen, liebe Elvira. ❤ Und ich kann sowas von nicht nähen. Haha …

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  20. eifelprinzessin schreibt:

    Ich war mal ein bißchen stöbern bei Dir, ein sehr gelungener Blog. Bin noch nicht so ganz heimisch bei WordPress, aber ich denke das wird noch kommen. Bin seit 3 Jahren im blog.de http://dieflottebine.blog.de/
    http://sabi57.blog.de/ Wenn Du Zeit und Lust hast, schau doch mmal vorbei!
    unterwegs. lg Sabine

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  21. Deine Christine! schreibt:

    Hallo Elvira,
    das hört sich alles sehr schön und positiv an. Den Omajob machst Du bestimmt sehr gut. So liest es sich für mich auf jeden Fall. Toll!!! Ich hatte auch eine super Oma und habe viel mit ihr gemacht. Somit habe ich jetzt wunderbare Erinnerungen, die mir keiner mehr nehmen kann….viel Spaß weiterhin…

    Liebe Grüße, Christine

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    • Elvira schreibt:

      Hallo, Christine! Danke für Deinen freundlichen Kommentar. Ich habe eben einen kurzen Abstecher zu Dir gemacht. Das handhabe ich immer so, bevor ich einen Kommentar genehmige. Es schleichen sich doch so einige Trolle und Spamschreiber in den unendlichen Weiten des Netzes herum. Dein Blog gefällt mir sehr gut! Du strahlst eine große Portion Optimismus aus. Diese Einstellung alleine ist schon Therapie!
      Liebe Grüße,
      Elvira

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      • Deine Christine! schreibt:

        Hallo Elvira,
        vielen Dank für das schöne Kompliment. Ja, ich versuche weiterhin optimistisch und positv zu sein. Immer weiter, nur so geht es, das hast Du schön auf den Punkt gebracht. Liebe Grüße zurück, Christine

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  22. Deine Christine! schreibt:

    Habe auch seit Kurzem einen blog. Vielleicht magst Du mal vorbei schauen…

    http://www.deinechristine.wordpress.com

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  23. St._Moonlight schreibt:

    Hallo 🙂

    Ein schöner Blog. ich mag deine Gedankengänge. 🙂
    Daher habe ich dich auch für den „Liebster Blog Award“ auserkoren und würde mich freuen, wenn du dir einige Minuten Zeit nimmst und dich beteiligst. 🙂
    https://gedankenteiler.wordpress.com/2015/09/18/mooni-stellt-sich-den-fragen-des-publikums/

    Liebe Grüße
    StMoonlight

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