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Ich bedanke mich bei Ulli, die mit diesem Satz das umgesetzt hat, was ich zu formulieren versucht habe.

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Dahlienfeuer im Britzer Garten

 

Während  meines Urlaubs war ich mit meinem Mann endlich wieder einmal im Britzer Garten. Das ehemalige Buga-Gelände ist eine Oase der Erholung und dabei nicht ein bisschen langweilig. Freilandlabor, Konzerte, großzügige Spielplätze (mit Wasser), Gastronomie, Führungen und und und. Im Frühjahr lädt die Tulipan, im Herbst die Dahlienschau ein. Der Britzer Garten ist eingezäunt, Hunde sind verboten und Eintritt wird auch verlangt (aber der ist sehr gering!). Wir hatten ein paar schöne Stunden dort. Natürlich durften Kaffee und Kuchen nicht fehlen. Ich habe mich allerdings für eine Kräuterlimomade entschieden. Alle Zutaten kamen aus dem Anbau des Gartens. Sehr lecker!

Wie im Tierpark gibt es auch hier Skulpturen zu bewundern. Ich werde wohl demnächst einen Ausflug machen und nur diese fotografieren.

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Impressionen aus dem Tierpark Berlin

In der vorletzten Woche war ich zweimal im Tierpark. Ich habe Urlaub und konnte dadurch mit meinem Mann einen Wochentag nutzen. Da ich ihn über weite Teile im Rollstuhl schieben muss, ist es angenehm, wenn nicht zu viele Besucher zu umfahren sind. Über holprige Wege oder wenn es bergauf geht, läuft mein Mann mit Gehhilfen. Und das wird von Ausflug zu Ausflug besser. Den darauffolgenden Sonntag war ich mit meiner Freundin im Tierpark. Einen Fotoapparat hatte ich nicht dabei. Leider! Denn ich hätte es besser wissen müssen.  Es gab viele lohnenswerte Motive. Alleine die Skulpturen der Ausstellung Shona-Art, die auf dem gesamten Gelände verteilt sind, sind besonders gute Motive. Die hatte ich ja bereits im letzten Jahr bewundert.  Und natürlich die Tiere! Also habe ich ein paar Fotos mit dem Smartphone geschossen. Anders als bei meinem letzten Phone, macht dieses doch recht gute Aufnahmen.

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Gedanken eines Polizisten

Ich habe in den letzten Wochen viele Beiträge zum Hambacher Forst gelesen und gesehen. Dieses Statement eines Polizisten hat mich sehr beeindruckt: https://polizistmensch.de/2018/09/gedanken-eines-polizisten-zum-einsatz-im-hambacher-forst-zwischen-gerichtsurteil-und-

 

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Rasenmähroboter und Igel

An alle Besitzer von Rasenmähroboter. Bitte lasst sie nicht nachts fahren, da sie eine große Gefahr für Igel sind. Igel rollen sich zusammen, wenn so ein Gerät auf sie zukommt. Abgerissene Gliedmaßen und der Tod sind meistens die Folge.

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Fortschritt und Ärger

Ich bin meinen Gips los! Am Freitag wurde er abgenommen und gegen eine Orthese getauscht. Die benötige ich, da der  kleine Finger noch ziemlich schmerzempfindlich ist. Er war 5,5 Wochen zusammen mit dem Ringfinger verbunden, was bedeutet, dass beide Finger jetzt ziemlich steif sind und das auch ruhig gestellte Handgelenk recht kraftlos ist. Durch die Orthese ist das Handgelenk etwas beweglicher, jedoch tat es mir gestern nach meinem ersten Arbeitstag doch weh. Fünf Stunden die Mouse zu bewegen kann anstrengend sein. Schreiben geht noch gar nicht. Gab es etwas zu schreiben, habe ich meinen Patienten Papier und Kuli in die Hand gedrückt und es durch sie erledigen lassen. Zu Hause darf ich die Orthese zwischendurch abnehmen, was das Duschen immens vereinfacht hat. Außerdem soll ich versuchen, in warmen Wasser einen Haushaltsschwamm zusammenzudrücken. Dadurch ist der Ringfinger schon wieder beweglicher geworden. Ein großer Fortschritt! Die reguläre Krankengymnastik beginnt erst am kommenden Freitag.

Geärgert habe ich mich aber auch. Im letzten Jahr benötigte ich eine neue Winterjacke, die ich auch schnell fand. Leider suchte ich vergeblich nach Schuhen, von denen ich eine genaue Vorstellung hatte. Da ich noch Herbst-/Winterschuhe besaß, war das nicht so schlimm. Vor ein paar Tagen bekam ich den aktuellen Katalog eines Versandhauses. Beim Durchblättern sprangen mir genau die Schuhe ins Auge, die ich im letzten Jahr nicht finden konnte. Natürlich habe ich sie das sofort bestellt. Am Freitag kam das Päckchen mit den Schuhen und dem Ärger. Denn diese perfekten Schuhe waren mit großer Sicherheit nicht nur Retourware (was an sich kein Problem darstellt, denn wenn es um eine falsche Größe o.ä.geht, kann die Ware schließlich erneut verkauft werden), aber ein Schuh sah so aus:

Die Schuhsohle war auf ganzer Breite durchgebrochen und in den Schuhen befanden sich blonde Haare. Ich habe sofort dort angerufen, aber leider war der Kundenservice nicht mehr erreichbar. Also habe ich eine nicht besonders freundliche Mail geschrieben und die Schuhe gestern zurückgeschickt. Ein neues Paar habe ich nicht bestellt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Schuhsohlen nicht sehr haltbar sind, erscheint mir sehr hoch zu sein.

 

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Sommergips und Wasser

Gips und Wasser vertragen sich nicht. Eine Erkenntnis, die im Hochsommer besonders unerfreulich ist. Seit vier Wochen trage ich nun diesen Gips nach der Fraktur des kleinen Fingers der rechten Hand. Bis kurz unter die Ellenbeuge reicht dieses monströse Ding, das mich bald wahnsinnig macht. Draußen ist Sommer und ich sitze Tag für Tag  im Wohnzimmer, denn wenn die Sonne auf den Gips scheint, habe ich das Gefühl, mein Arm wird dicker und dicker und ich würde den Gips am liebsten abfetzen. Abkühlung im See? Weit gefehlt. Fast täglich posten  Menschen Fotos von ihren Urlauben am Meer. Oder, für mich noch schlimmer, an einem kühlen Bergsee. Ja, ich jammere auf hohem Niveau. Ich weiß! Heute war ich zur Röntgenkontrolle, und siehe da: Der Bruch ist verheilt. Ich sah mich bereits unter der Dusche stehen, ohne Plastiktüte über den rechten Arm gezogen und mit Klebeband befestigt. Kühles, frisches Wasser. Doch ich habe mich zu früh gefreut. Der Finger ist noch geschwollen, auch noch verfärbt und sehr schmerzempfindlich. Also wurde die Gipsschiene erneut angelegt. Aber nur bis morgen oder Freitag. Dann bekomme ich eine für mich angefertigte Orthese, die zwar wieder den kleinen mit dem Ringfinger verbindet, so dass der kleine Finger fixiert ist, aber die ich ab Montag immer mal zwischendurch abnehmen kann und soll. Zum Händewaschen, Duschen und für erste krankengymnastische Übungen. Denn der Finger ist fast steif geworden in diesen vier Wochen. Außerdem werde ich das Schreiben üben und die Handhabung der Mouse, damit ich am Montag wieder arbeiten gehen kann.

Auf meinem Weg vom Orthopäden zum Sanitätshaus kam ich an einem Blumengeschäft vorbei und sah in der Auslage ein Gefäß, das ich sofort gekauft habe. Vielleicht wird es ja angenommen. Eine  Vogeltränke für den Balkon. Leider haben in den letzen Jahren vier Nachbarn aus ganz unterschiedlichen Gründen (zu viel Arbeit, Kleinkinder) ihre Gartenteiche zugeschüttet und somit auch den Vögeln die Möglichkeit zu trinken und zu baden genommen. Auch Libellen gibt es nicht mehr. Meine Tränke ist nicht sehr groß, aber ich hoffe, dass ein paar Vögel oder Insekten sie finden. Obwohl mein Mann gerade einwendet, dass sich Letztere vielleicht nicht trauen werden. Aber der Frosch sieht doch sehr freundlich aus. Oder?

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Auf Wiedersehen

Zwischen dem ersten und dem letzen Bild liegen knapp 13 Jahre. Und ja, es ist immer derselbe Hund! Jetzt sitzen mein Mann und ich zu Hause und wissen nicht, wie wir mit dem Verlust fertig werden sollen. Wir mussten Karlchen heute früh einschläfern lassen. In den letzten Wochen dachten wir noch, die Tierärztin hätte sich im Frühjahr geirrt und Karlchen hätte keinen Tumor. Es ging ihm richtig gut, so gut, wie es einem Hund in seinem Alter nur gehen kann. Wir glaubten ganz fest daran, dass er seinen Geburtstag im August noch erleben würde. Doch gestern begann es ihm schlechter zu gehen. Er hustete oft würgend, was er die letzte Zeit gar nicht mehr gemacht hatte. In der Nacht war er sehr unruhig und das Atmen schien ihm zunehmend schwerer zu fallen. Heute früh wirkte er apathisch und rührte sein Futter nicht mehr an. Der Husten setzte wieder ein und Karlchen suchte mehr denn je unsere Nähe. Schließlich telefonierten wir mit unserer Tierärztin und vereinbarten diesen letzten Termin. Sie und ihr Mann waren fast genauso traurig wie wir. Wir kennen uns schon fast 30 Jahre und wir vertrauen den beiden bedingungslos. Natürlich wäre es uns lieber gewesen, Karlchen wäre ruhig zu Hause gestorben. Aber seit gestern hat er gelitten. Ihn von seinen Schmerzen zu erlösen, war unser letzter Akt der Liebe. Ich würde alles darum geben, wenn er jetzt schwanzwedelnd und laut bellend auf mich zugerannt  käme. Wie leer die Wohnung ist!

 

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Ganz in Weiß

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Es heißt, dass die meisten Unfälle im Haushalt geschehen. Gehört dazu auch das Raustragen des Mülls? Oder wäre das ein Haushalts-Wegeunfall? Wie dem auch sei, ich gehöre jetzt dazu. Vorgestern ging ich mit der Mülltüte in unser Müllhaus und warf … Weiterlesen

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Erdbeeren putzen

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Als mein Mann vor einigen Jahren eine halbseitige Gesichtslähmung nach einer Gesichtsrose bekam, konnte er nur mithilfe eines Trinkhalmes Flüssigkeiten aufnehmen. Aus dieser Zeit habe ich noch einen Restbestand der in Verruf gekommenen Halme. Nun habe ich noch eine Verwendung … Weiterlesen

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Sie wächst und gedeiht

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Kiezbücher

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Vor fast 30 Jahren sind meine Freundin und ich, unabhängig voneinander, nach Rudow gezogen. Gestern trafen wir uns zu einer Wanderung durch unseren alten Kiez. In den Teil Neuköllns, der einmal unser Zuhause war, möchten wir nicht mehr zurück. Aber … Weiterlesen

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