Tutorials für die Weihnachtsnäherei

Wie  in jedem Jahr werde ich diesen Beitrag bis zum Jahreswechsel hier an erster Stelle stehen lassen.   Neue Beiträge sind also unter diesem Post zu finden!! Ich würde mich sehr freuen, wenn die Eine oder der Andere mir ein Feedback geben könnte, ob diese Tutorials hilfreich waren.

WeihnachtsbäumeSchnelle Untersetzer, Weihnachtsutensilos:Teil 1, Teil 2, Teil 3

 

 

 

 

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DSGVO

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Ich bedanke mich bei Ulli, die mit diesem Satz das umgesetzt hat, was ich zu formulieren versucht habe.

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Der kleine Unterschied

Irgendjemand postete  letztens diesen Spruch. Ich kann mich nicht mehr so genau erinnern. Vielleicht eine Kollegin in unserer lästigen, aber leider notwendigen, Messengergruppe. Vielleicht wurde er gezwitschert. Auf alle Fälle blieb er hängen. Heute musste ich ihn bildlich umsetzen. Wenig adventlich? Schon möglich. Trotzdem!

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Kopien

In der Gemäldegalerie habe ich gelernt, dass viele populäre Kunstwerke durch Kopien entstanden. Spätere große Meister haben frühere große Meister kopiert und einfach kleine Veränderungen vorgenommen. Heutzutage würde ein solches Vorgehen sofort als Plagiat angezeigt werden, als Verletzung der Urheberrechte. Solche Verletzungen der Urheberrechte hängen heute in Museen. Weltweit. Hier ist meine freihändige Kopie des Gemäldes „Möwen am Strand“ von Alexander Camaro. Mit vielenVeränderungen, natürlich! Frei nach, sozusagen.

 

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Glücksgefühle

Gestern schien in Berlin die Sonne. Eine wunderbare Möglichkeit um vor den im Wetterbericht angekündigten graunassen Tagen noch einmal ausgiebig Vitamin D zu tanken. Aber ich hatte andere Pläne und habe mir einen langgehegten Wunsch erfüllt. Wenn Vitamin D als Glücksvitamin gilt, so hat der Besuch in der Gemäldegalerie mir ebensoviele, wenn nicht sogar mehr Glücksmomente als ein ausgiebiger Spaziergang beschert. Ich liebe die Zwiesprache, die ich mit den alten Meistern führe. Wer weiß, vielleicht kannte ich den einen oder anderen ja persönlich? Habe die Werkstatt geputzt oder Einkäufe erledigt oder gekocht? Modell gestanden habe ich definitiv nicht, denn keine der weiblichen Figuren hat Ähnlichkeit mit mir. Vielleicht bei Rubens, das wäre, rein figürlich gesehen, durchaus im Bereich des Denkbaren.

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Frostige Zeiten

Nein, ich stelle hier keinen politischen Beitrag ein, auch wenn das vom Thema passen würde. Obwohl! Zwischen eiskalten und hitzigen Zeiten liegen häufig nur wenige Worte. Ich bleibe beim wirklichen Wetter. Im Sommer hatte ich eine immer mit Wasser gefüllte Schale zwischen den Blumenkästen für durstige Insekten aufgestellt. Wespen haben sich hier häufig Wasser zum Kühlen ihrer Nester geholt (s.  Beitrag  weiter unten). Jetzt könnten die Insekten die Kufen ihrer Schlittschuhe schärfen und ein paar Runden in der Wasserschale drehen.

 

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Weihnachten im Tierpark

Früher, als meine Kinder noch Kinder waren, bin ich mit ihnen gerne auf Weihnachtsmärkte gegangen. Sie waren da groß genug, um nicht nur die Hinterteile der um sie herum laufenden und stehenden Erwachsenen ansehen zu müssen. Denn seien wir ehrlich, was haben so ganz kleine Kinder oder sogar Hunde auf den mittlerweile völlig überfüllten Märkten zu suchen? Zumal sie so austauschbar sind wie die 1000und eine Einkaufspassage. Selbst die etwas individuelleren Märkte rund um die Berliner Dorfkirchen haben ihren Reiz durch die Masse Mensch für mich verloren. Nun, meine Kinder sind längst erwachsen und haben bereits schulpflichtige Kinder. In einer dieser Schulen gab es am Samstag einen Weihnachtsbasar, zu dessen Eröffnung ein Chor sang, in dem ein Enkel mitsingt. Das konnte ich mir natürlich  nicht entgehen lassen. Es war ein gelungener Auftritt und eine nette Veranstaltung mit vielen Möglichkeiten, kleine Geschenke zu basteln. Für mich ergab sich eine weitere Möglichkeit. Die Schule liegt in der Nähe vom Tierpark, der eine besondere Attraktion in der Adventszeit bietet: Weihnachten im Tierpark.  Also packte ich meinen Fotoapparat ein und machte es vom Wetter und meiner Lust abhängig, nach dem Schulbasar dort hinzufahren. Das Wetter war ebenso gut wie meine Lust und Laune. Um 17Uhr begann die Veranstaltung. Als ich kurz vorher dort eintraf, sah ich Menschen über Menschen und wollte schon wieder gehen. Eine Frau sprach mich an, ob ich eine Eintrittskarte abkaufen wolle. Ihr zweites Kind war erkrankt und ihr Mann ist bei dem Sohn zu Hause geblieben. Nur fand sie keinen alleinstehenden Besucher, der die Karte haben wollte. Zumal die meisten ihre Karten online gekauft hatten. Also nahm ich sie und blieb. Und habe es nicht bereut! Nach knapp 20 Minuten Anstehen hatte ich den Eingang passiert. Die Massen verliefen sich sehr schnell auf dem großen Gelände. Irgendwann nahm ich die Menschen kaum noch wahr. Die Lichtinstallationen und die leise unaufdringliche Musik nahmen mich völlig gefangen. Zum ersten Mal seit vielen Jahren breitete sich so etwas wie Vorweihnachtsfreude in mir aus. Ich bin bestimmt mit einem Lächeln durch den Park gelaufen. Und ich konnte meinen Fotoapparat richtig gut beschäftigen.

Sollte einer von euch einen Besuch planen, so empfehle ich einen späteren Start. Als ich um 19Uhr das Gelände verließ, betraten nur noch sehr wenige Besucher den Park. Spätester Einlass ist 21Uhr. Es gibt übrigens keine Verkaufsstände, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Lediglich für Essen und Trinken sorgen vereinzelte kleine Stände. Im Botanischen Garten gibt es eine ähnliche Veranstaltung. Vielleicht gehe ich auch da noch hin.

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Ein Licht im Dunkeln

Es ist sehr still hier geworden, ich weiß. Einen genauen Grund kann ich nicht benennen. Vielleicht war ich der medialen Flut überdrüssig, vielleicht hatte ich andere Dinge zu tun, die wichtiger waren. Wie heißt es? Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine neue. Bei mir hat sich die Rententür geöffnet. Und mit ihr die Türen der Staatlichen Museen Berlin. Meine Kinder haben mir eine personalisierte Jahreskarte geschenkt. Im Sommer habe ich mir einen neuen Fotoapparat gegönnt und bin immer noch am Studieren der vielen Möglichkeiten. Zu guter Letzt bekam ich zum Abschied vom Team eine sehr hohe finanzielle Spritze, die mir den Kauf eines iPad Pro ermöglichte. Zusammen mit dem Pencil und der App Procreate übe ich mich im digitalen Malen. Ihr seht, langweilig ist mir nicht. Außerdem gehe ich zur Aufbesserung der Minirente noch stundenweise in die Praxis. Aber das jetzt relativ stressfrei.

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Mein Sommerbalkon

ist dieses Jahr ein Bienen-, Hummel- und Wespenbuffet. Während die Bienen und Hummeln sich in den Blüten tummeln, kommt eine Wespe in regelmäßigen Abständen zum Wasserholen an die Wasserschale. Ich habe recherchiert, dass sie nicht zum Trinken so häufig kommt. Sie benötigt das Wasser entweder zum Bau oder aber zum Kühlen ihres Nestes. Mir bereitet es auf jeden Fall Vergnügen, den Insekten bei ihrem Treiben zuzusehen und dabei mein Hörbuch zu genießen. Obwohl ich gestehen muss, dass ich manchmal den Anschluss verpasse, weil mich das Zusehen mehr fasziniert als das Zuhören.

 

 

 

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Wer kennt diese Blume?

Ich habe in diesem Jahr ausschließlich bienenfreundliche Pflanzen ausgesät. Mittlerweile blühen immer mehr auf. Leider gab es auf den Samentüten keine Angaben darüber, wie die Blumen heißen, die da so üppig wachsen. Einige kann ich zuordnen (Ringelblume, Kapuzinerkresse, Glockenblume). Trotz Recherche in alten Pflanzenbestimmungsbüchern und im Netz, kann ich diese hier nicht finden. Kennt ihr sie?

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Was ist Wahrheit?

Ich schreibe hier nicht mehr oft, lese aber hier und dort in meinen Lieblingsblogs weiter. Zeitungen lese ich auch. Und da lese ich heute im Tagesspiegel, dass die Autorin des Blogs „Read on my dear, read on“ eine Betrügerin sein soll. Eine Frau, die eine jüdische Vergangenheit erfunden hat. Sie hat Geschichten geschrieben, die zu Herzen gingen, die mich oft sprachlos machten und mich zu Tränen rührten. Auch wenn ich viele Erzählungen von Hinterbliebenen des Holocaust gelesen habe, so machten mich die dieser Autorin sehr betroffen. Sie stellte sich als Urenkelin der einzig Überlebenden der Familie vor und konnte so intensiv die Geschichte ihrer ermordeten  Familie erzählen, dass ich es irgendwie nicht glauben kann, dass alles Fiktion ist. Wie kann man mit dem Leid, dass Millionen Menschen jüdischen Glaubens widerfahren ist, auf diese Art umgehen? Wie kann jemand an die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem die Namen von 22 erfundenen Ermordeten schicken? Was war überhaupt wahr in diesem Blog? In Frage gestellt wird in der Zeitung auch die Gründung einer Slumklinik in Indien. Auch diese Berichte berührten viel Leser*Innen ihres Blogs. Ich erinnere mich gut an die umfangreichen Kommentare, meine eingeschlossen. War ich zu naiv? Ich habe jetzt viel im Netz gelesen, Berichte in bekannten Medien und Versuche der Erklärung in anderen Blogs und es scheint, als wären wir tatsächlich betrogen worden.

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Feriengäste

Unsere Ferienkatzen sind da. Beide Kater sind jetzt fünf Monate alt und sehr, sehr verspielt. Die beiden Brüder hängen fast immer zusammen und erkunden jede Ecke unserer Wohnung. Dabei fiel mir dann auf, dass ich mein Bett wieder mal von der Wand abrücken sollte, um darunter bis in die hinterste Ecke zu saugen (hatte nicht vermutet, dass die Katzen da runterpassen). Nach und nach mussten fast alle Pflanzen in unser Treppenhaus umziehen, damit die Kater die Fensterbänke besetzen können. Was tut man nicht alles, um seine Feriengäste glücklich zu machen. Nur unser sehr großer, sehr alter und sehr schwerer Bogenhanf musste anders geschützt werden. Eine alte Isomatte war da genau richtig, um die Kater davon abzuhalten, die Erde rauszuschaufeln. Das besonders für den roten Kater interessante Katzen-TV ist leider auch tabu, da unsere siamesischen Rüsselbarben  voller Panik pfeilschnell gegen die Aquarienscheiben schossen, sobald der Kater mit seiner Pfote gegen die Scheiben patschte. Das Aquarium steht im Schlafzimmer und dieses bleibt nun geschlossen. Ich bin sehr erleichtert, dass sich die beiden so schnell bei uns eingewöhnt haben. Sie fressen  gut, benutzen ihre Katzenklos und toben durch die Wohnung. Schade, dass ich keine Videos hochladen kann um das zu zeigen. Es ist das reinste Vergnügen! GsD hat mein Sohn mich vorgewarnt, was die Raufereien zwischen den Brüdern betrifft. Es sieht mitunter schon sehr hart aus. Aber dann kuscheln sie wieder und lecken sich gegenseitig, liegen gemeinsam auf einer der Fensterbänke oder jagen einem Ball hinterher. Leider kann ich sie nicht auf den Balkon lassen. Zwar hat mein Sohn die acht Meter mit einem Katzennetz abgesichert, aber es gibt an einer Seite einen Spalt im Boden, durch den die doch sehr zarten Katzen hindurchpassen würden. Im Vorfeld hatten wir eine Insektenschutztür anfertigen lassen, damit wir die Balkontür trotzdem offen lassen können. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass ich den roten Kater von der Gazetür pflücken musste. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, wie er die Tür hochgeklettert ist. Nun muss ich doch dabei stehen, wenn gelüftet wird. Ein oder auch zweimal hält die Gaze das sicher aus, aber viel öfter nicht. Ich hatte da gleich so einen Cartoon vor Augen, in dem  der Kater, nachdem er oben angekommen ist, mit ausgefahrenen Krallen nach unten rutscht und so die ganze Tür aufschlitzt. Auf jeden Fall ist es sehr spannend mit den beiden! Und wunderschön! Besonders wenn sie sich schnurrend an mich schmiegen und ihre Streicheleinheiten einfordern.

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Kurze Kommunikationsfastenunterbrechung

Als ich heute am frühen Nachmittag von der Arbeit nach Hause lief (ich weiß, es ist Sonntag), ging mir mein Herz auf. Denn da war es wieder, dieses Gefühl unglaublichen Glücks und  Lebensfreude. Ein Gefühl, das mich jedes Jahr überkommt. Immer rund um diesen Zeitraum. In diesem Jahr etwas früher als im letzten. Wenn sich aus diesen doch so tot aussehenden Gehölzen das erste zarte Grün und Gelb und Rosa entfaltet, dann denke ich, dass nichts im Leben ein absolutes Ende haben kann. Ich liebe diese Jahreszeit!

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