DSGVO

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Ich bedanke mich bei Ulli, die mit diesem Satz das umgesetzt hat, was ich zu formulieren versucht habe.

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Wen mache ich dafür haftbar?

Was diese Zeiten mit uns machen, zeigt der Threema-Chat zwischen Vater (V) und Söhnen (S1, S2)

V: Meine Lieben, nun bekommt das Wort WohnHAFT eine ganz neue Bedeutung

S1: ???

V: Ich habe HAFT extra groß geschrieben! Haft in der Wohnung…klar? Vielleicht hilft Stubenarrest weiter!?

S2: Wenn die Polizei Jugendliche im Park beim Feiern erwischt, sagen die Beamten dann: „Hier ist die Polizei, ihr seid jetzt verwohnhaftet!“? Fragen über Fragen!

S2: Und gibt es neben der Schutzhaft und der Beugehaft auch die Ekelhaft?

V: Holt mich hier raus!!

S2: Ist dir wohl zu haftig?

V: Wahrhaftig!

S2: Zum Glück nicht wahnhaft

V: …und wer nicht einkaufen kann, kommt in die Nahrhaft.

Ich kugele mich immer noch! Da stellt sich mir die Frage, was es wohl in einer Haftbar zu trinken gibt?

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Abstand=Anstand

Bei unserem Gemüsedönerstand wird viel angestanden und lange. Lange Schlangen, langes Warten. Er muss sich nicht hinter dem berühmt-berüchtigten Döner am Mehringdamm verstecken. Im letzten Sommer haben die Betreiber um die beiden Baumscheiben vor ihrer Bude Zäune gezogen und Blumen gepflanzt. Und siehe da, schon wurde  weniger Müll verstreut. Anstatt Absperrbänder oder Aufsteller haben sie einfach Bilder auf die Straße gemalt. So wie Kreidezeichnungen von Kindern. Nebenbei bemerkt, muss sich der Döner auch geschmacklich nicht hinter dem berühmt-berüchtigten vom Mehringdamm verstecken. Das frittierte Gemüse ist einfach unbeschreiblich lecker! Wenn da nur nicht die langen Schlangen..und die Kalorien…

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Mal raus

Gestern musste ich raus. Es ging nicht anders. Mein Alltag hat seinen Rhythmus verloren. Ich habe schon früher von diesem Landschaftspark berichtet, der als Ausgleich für den Autobahnbau entstanden ist. An ihn grenzen eine Baumschule, ein Reiterhof und Bauer Mendler auf der einen, eine Plattenbausiedlung auf der anderen Seite. Im Sommer kommen die Wasserbüffel zur Landschaftspflege wieder. Bei solch Wetter, wie wir es gestern hatten, wären normalerweise viel mehr Menschen dort unterwegs gewesen. Aber was ist jetzt schon normal? Es waren immer noch einige, aber sie liefen anders. Man wich sich aus, die Blicke waren eher ernst. Nicht böse oder abweisend. Misstrauisch vielleicht, selten lächelnd. Ein Großteil war auf Rädern unterwegs. Ich hatte meinen Fotoapparat mit und habe euch ein paar freundliche Bilder mitgebracht.

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Kontaktpflege in Zeiten von Corona

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Veronese und Renoir

hängen einträchtig nebeneinander im Treppenhaus. Renoirs „Zwei lesende Mädchen“ habe ich vor vielen Jahren gepuzzelt. Daneben hing ein Puzzle mit vielen Teddys, zwischen die sich eine Katze geschummelt hat. Dieses Puzzle sah nicht mehr schön aus. Einige Teile hatten sich gelöst, waren wieder eingesetzt und geklebt worden. An einigen Stellen wellte es sich. Nun hat „Die Hochzeit zu Kana“ von Veronese den Platz eingenommen.

Heute kam ein neues Puzzle. 1000 Teile nur. Mal sehen, vielleicht hänge ich es im Nähzimmer, das auch Ess-, Gäste- und Wäschetrockenzimmer ist, auf. Oder nehme es wieder auseinander. Ein bisschen warten muss das Puzzeln noch. Ich habe jetzt mit dem Frühjahrsputz begonnen. Zimmer für Zimmer, in Zeitlupe, denn ich stehe als Rentnerin ja unter keinem Zeitdruck mehr. Mein Zimmer ist schon fertig. Und immer wieder staune ich, von wie vielen Dingen ich mich jedes Jahr trennen kann.

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Heute schon gezoomt?

Mein Fotoapparat hat einen tollen Zoom. Wenn ich dazu noch das Stativ benutze und mit Selbstauslöser knipse, kann ich fast den Mann im Mond, etwas unscharf vielleicht, im Bild festhalten. Am Samstag habe ich das erste Mal ganz ohne Fotoapparat gezoomt. Dabei wurde mir auch klar, warum dieses Programm so heißt, Zoom nämlich. Es bringt uns näher, auch wenn wir räumlich weit voneinander entfernt sind. So wie meine Kolleginnen und ich. Es war nicht nur informativ, sondern auch schön, ihre Gesichter zu sehen und zu erfahren, was jede so in ihrem Glas hat. Es war nicht nur Alkohol! Ihr könnt euch denken, dass wir auch etwas zum Lachen hatten. Heute Abend geht es weiter. Diesmal werde ich aber mein Tablet benutzen, da kann ich vielleicht alle sehen. Auf dem Handy muss ich immer hin und her wischen, da auf dem Display nur vier Teilnehmerinnen zu sehen sind.

 

 

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Plötzlich Tränen

     Verblassen ©️EV 2020

Mein Mann und ich gehören vom Alter (76/66) zur Risikogruppe, er auch aus Gesundheitsgründen, besser gesagt aus Gründen fehlender Gesundheit. Nachdem ich im Oktober letzten Jahres mein Altersrentenalter erreicht hatte, auf das ich mich einerseits sehr freute, habe ich dennoch einen Vertrag über einen 450€-„Job“ abgeschlossen, weil andererseits die Rente unter dem Grundeinkommen liegt und ich die Arbeit in der Arbeit irgendwie doch mochte und 26 Jahre nicht so einfach wegzuschieben waren. Sieben Stunden arbeite ich an der Anmeldung, drei Stunden am Wochenende ohne Patienten für administrative Tätigkeiten. Jetzt werden die zehn Stunden auf das Wochenende verteilt. Ich darf weder Kontakt zu Patienten, noch zu den Kolleginnen oder den Ärzten haben. Das Risiko einer Ansteckung wäre einfach zu hoch, zumal wir bereits zwei über unser Labor  positiv getestete Patienten haben. Auch für das restliche Team gibt es einschneidende Änderungen. Es gibt jetzt ein 2-Schichtensystem. Jeweils zwei Ärzte und vier Kolleginnen teilen sich die Woche auf. Es gibt keine direkten Kontakte der Gruppen untereinander. Heute war mein erster Solotag. Um mich genau zu informieren, rief ich unsere Praxismanagerin an, da etliche Fragen noch offen waren. In meinem Leben habe ich einiges wegstecken müssen. Lungen-TBC als sechsjähriges Kind mit 1,5 Jahren fehlendem Kontakt zu meinen Eltern und Brüdern. Nach dem Krankenhausaufenthalt war ich zu einer langen Reha im Allgäu. Mein Opa war der einzige Mensch, der mich besuchte. Während der Zeit gab es einige traumatische Ereignisse, die sich fast vierzig Jahre später   in Depressionen und Panikattacken manifestierten. Vier Jahre intensiver Therapie hatten mich (fast) geheilt. Ab und an gab es einen depressiven Schub, den ich aber gut in den Griff bekam. Panik kam nie wieder auf. Bis jetzt! Ich glaubte fest daran, dass ich die Situation, die die ganze Menschheit gerade durchstehen muss, ebenfalls gut im Griff hätte. Zwar war da hin und wieder so ein Druck auf der Brust, so ein Hauch von etwas, an das ich mich lieber nicht erinnern wollte, aber das nahm ich nur am Rande war. Bis ich heute meine Kollegin anrief. Als sie mich fragte, wie es mir geht, wollte ich wie immer antworten. Gut! Doch dann waren da plötzlich Tränen und eine Stimme, die das aussprechen musste, was sie schon lange sagen wollte. Es ging mir nicht mehr um dieses surreale Gefühl, um diffuse Ängste. Es ging um die tiefe  Traurigkeit darüber, dass ich meine Kinder und Enkel nicht mehr sehen kann. Dass ich nicht weiß, wann ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Auch wenn wir telefonieren können,  so fehlt mir doch die Körperlichkeit. Und dann ist da mein Mann. Wir sind zusammen alt geworden. Er hat immer zu mir gestanden, auch in sehr schweren Zeiten. Ich war oft ungerecht zu ihm. Er war mein Spiegel, meine Zeitmaschine. Hat mir gezeigt, wie es mir in zehn Jahren gehen könnte. Das wollte ich nicht sehen, habe ihm oft die Schuld zugewiesen an Dinge, für die er keine Verantwortung trägt. Und jetzt habe ich Angst ihn zu verlieren. Wir sind seit 45 Jahren ein Paar. Ein ganzes Leben voller Höhen und Tiefen. Ein Leben ohne ihn? Unvorstellbar!

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Rolltuch-Puzzle

Im Treppenhaus hängen unsere Puzzle, drei an der Zahl. Ich weiß nicht mehr, wieviele Jahre es her ist, als das letzte aufgehängt wurde. Sehr viele Jahre, so viel ist sicher. Damals wurden die Teile des  fertigen Puzzle mit einem Conserver auf der Vorderseite zusammengeklebt. Heute gibt es Klebefolien, die auf die Rückseite geklebt werden. Wer sein Puzzle nie wieder auseinanderfriemeln will, benutzt diese Folien. Das Prinzip leuchtete mir ein, nur ergab sich ein Problem. Wie konnte ich das fertige Puzzle wenden? Zum Glück hatte ich es nicht direkt auf dem Tisch zusammengesetzt sondern eine entsprechend große Platte im Baumarkt zusägen lassen. Ich hätte eine weitere Platte kaufen, die auf das Puzzle legen und mithilfe meines Mannes  das ganze umdrehen können. Aber dafür extra in den Baumarkt fahren? Das war kein wirklich wichtiger Grund zum Verlassen der Wohnung. Also grübelte ich ein bisschen, verwarf einige Ideen, bis ich schließlich eine fand, die funktionieren konnte. Ich besitze aus dem Nachlass meiner Schwiegermutter ein Rolltuch, das mir gute Dienste beim Bügeln meiner Patchworkprojekte geleistet hat. Diese Tücher sind ja sehr groß und so konnte ich es wunderbar auf das Puzzle legen. Ich fixierte es mit Paketklebeband und wendete zusammen mit meinem Mann dieses Paket. Vorsichtig entfernte ich die Klebestreifen und die Platte. Bis auf wenige Randteile hielt alles noch zusammen. Behutsam zog ich das Tuche unter dem Puzzle weg,  et voilà, es hat geklappt. Nun warte ich nur noch auf die Folie – und das nächste Puzzle. Mein Mann schlug Stricken vor, als ich fragte, womit ich mich denn nun beschäftigen könnte. Leider habe ich aber gerade etwas Probleme mit dem Karpaltunnel und will daher die Hand nicht zu sehr strapazieren. Meine Jahreskarten für die Museen und den Tierpark kann ich ja aus gegebenen Anlass auch nicht nutzen. Rausgehen und fotografieren ist aber noch möglich. Hier am Rand der Stadt finde ich auch  weitläufige Orte, an denen es kein Problem bereitet, anderen Menschen großräumig auszuweichen. Mal sehen.

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An dieser Stelle

ein Dankeschön an unsere Patienten, die uns per Mail oder Fax aufmunternde und dankbare Worte schicken. Meine Kollegin druckt sie aus und sammelt sie an unserer Pinnwand im Sozialraum.

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Ich habe fertig

Mit meinem Puzzle wollte ich mich beeilen, damit es fertig ist, bevor wir Anfang der Osterferien die Kater der Sohnfamilie als Gäste begrüßt hätten. Ich vermute, dass die einzelnen Puzzleteile eine sehr große Versuchung für die beiden gewesen wären. Aber nun ist alles anders gekommen. Die jährlichen Wanderferien ins Elbsandsteingebirge fallen aus gegebenen Anlass aus. Die Kater kommen nicht, und auch sonst niemand.  Und jetzt ist mein Puzzle fertig. 2000 Teile haben ihren ursprünglichen Platz wieder eingenommen. Zum Schluss hatte ich ein Teil übrig. Natürlich konnte das nicht sein. Also suchte ich das Puzzle nach einer Lücke ab und habe sie selbstverständlich auch gefunden. Es ist nicht die Lücke, die auf der Collage zu sehen ist. Das war die Stelle, in die das vermeintlich letzte Teil gehörte. Das „übriggebliebene“ Stück war ein sehr kleines in einer recht bunten   Fläche.
Und was mache ich jetzt? Ich glaube, ein neues Puzzle muss her.

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Etüde 12-13 2020 Nr.2

Nachdem ich mich wohl damit abfinden muss, dass es immer Menschen gibt, die sich im Netz über andere Menschen aufregen, wie gerade über die Alten, suche ich jetzt lieber nach Menschen und Beiträgen, die positive Gedanken verbreiten.  Und so folgt die Gute-Laune-Etüde gereimt in 30 Wörtern mit den Begriffen: Forsythien, erfrieren und lächerlich für Christiane und euch alle. Zum Bild „Balanceakt“: Wie man es drehen und wenden mag, irgendwann und irgendwie geht es immer wieder bergauf.

Balanceakt ©️EV 2020

Ist es lächerlich?

Ich glaube nicht!

Statt mich zu genieren

Und langsam zu erfrieren,

Hüpf ich über Wiesen,

Will  Frühling jetzt  genießen.

Langsam wärmt mein Herz

Forsythien-Gelb im März

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Der verwunschene Garten

Sollte sie die Polizei rufen? Emma war sich nicht sicher. Vorsichtig schob sie zwei Lamellen der Jalousie nach oben und lugte durch den Spalt nach draußen. Da war sie wieder, diese Frau, die jetzt zum xten Mal durch die Kolonie lief. Emma kannte fast alle, die an ihrer Laube vorbeigingen. Überwiegend waren es Menschen, die mit ihren Hunden unterwegs waren und die genau wussten, dass Emma sie beobachtete. Wehe, jemand griff nicht zum Tütchen, um die Hinterlassenschaft seines Vierbeiners zu entfernen. Dann rief Emma ihm laut hinterher und wedelte mit einer Tüte aus ihrem Vorrat. Kamen Herrchen oder Frauchen reumütig zurück, bekam Bello einen Keks zur Belohnung. Niemand war ihr deswegen wirklich böse. Im Frühjahr flanierten auch hundelose Zweibeiner durch die Kolonie. Die, die nicht den Luxus eines eigenen Gartens hatten, blieben stehen und freuten sich über jede gelbe und lila und blaue Blüte, die  nach dem Winter ihren Kopf aus der kahlen Erde steckte. Im Sommer bewunderten besonders viele Besucher Emmas Garten, denn es war kein Rosen-Rasen-Koniferen-Garten. Er hatte etwas Verwunschenes, erinnerte an alte Bauerngärten und an großformatige Kalenderfotos. Emma plauderte gerne mit den Spaziergängern. Mit einigen freundete sie sich an, lud sie auf einen Tee  ein und verabschiedete jeden mit ein paar Blumen, einer Tüte Kirschen oder einer Schüssel Johannisbeeren. Im Herbst verschenkte sie gerne einige ihrer vielen Kürbisse. Einsam fühlte sich Emma nie. Nur im Winter war ihr manchmal unbehaglich. Sie war die einzige, die auch in den dunklen Monaten in der Laube wohnen durfte. Ihr Wasser wurde nicht abgestellt und erfrieren musste sie auch nicht. Der kleine Ofen spendete behagliche Wärme und ihre Katze leistete ihr schnurrend Gesellschaft, wenn sie es sich mit einem Buch in ihrem Lieblingssessel gemütlich machte oder sich eine neue Folge ihrer Lieblingsserie ansah. Richtige Angst hatte sie bisher nie gehabt. Was sollte ihr schon geschehen? Kein Dieb würde bei ihr einbrechen, denn außer Gläsern mit eingewecktem  Obst und Gemüse gab es bei ihr nichts zu stehlen. Außerdem hatte sie ihr altes Klapphandy  immer in der Schürzentasche. Emma schaute erneut nach draußen. Die Frau schlich wieder an ihrem Zaun entlang. Emma griff nach ihrem Handy und wählte die  Nummer ihrer Tochter. Noch vor dem ersten Klingelton legte sie wieder auf. Das war doch lächerlich! Was sollte die Frau ihr schon tun? Emma nahm ihren Gehstock und ging zur Tür. Sie würde die Fremde einfach fragen, warum sie hier herumschlich. Als sie, wie jeden Abend, ihre Tochter anrief, erzählte sie ihr von dieser Frau, die hin und her überlegte, ob sie ein paar Zweige  von den Forsythien abbrechen sollte. Sie hatte schon keinen Weihnachtsbaum kaufen können, was sie sehr traurig machte. Nun wollte sie wenigstens ein paar Zweige in die Vase stellen, damit ihr Sohn mit seinen kunterbunt bemalten Eiern einen Osterstrauß daraus machen könnte. Emmas Tochter wusste, wie die Geschichte enden würde. Natürlich hatte ihre Mutter nicht nur Zweige abgeschnitten, sondern der Frau sicher auch ein paar Gläser mit Obst mitgegeben und sie und den Sohn auf ein Stück Osterkranzkuchen eingeladen. Manchmal dachte sie, dass Emma wie ihr Garten war. Irgendwie verwunschen, ein bisschen aus der Zeit gefallen und sehr liebenswert.80665E0C-A903-403E-AD21-E76C6C02D64E

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