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Ich bedanke mich bei Ulli, die mit diesem Satz das umgesetzt hat, was ich zu formulieren versucht habe.

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Wer kennt diese Blume?

Ich habe in diesem Jahr ausschließlich bienenfreundliche Pflanzen ausgesät. Mittlerweile blühen immer mehr auf. Leider gab es auf den Samentüten keine Angaben darüber, wie die Blumen heißen, die da so üppig wachsen. Einige kann ich zuordnen (Ringelblume, Kapuzinerkresse, Glockenblume). Trotz Recherche in alten Pflanzenbestimmungsbüchern und im Netz, kann ich diese hier nicht finden. Kennt ihr sie?

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Was ist Wahrheit?

Ich schreibe hier nicht mehr oft, lese aber hier und dort in meinen Lieblingsblogs weiter. Zeitungen lese ich auch. Und da lese ich heute im Tagesspiegel, dass die Autorin des Blogs „Read on my dear, read on“ eine Betrügerin sein soll. Eine Frau, die eine jüdische Vergangenheit erfunden hat. Sie hat Geschichten geschrieben, die zu Herzen gingen, die mich oft sprachlos machten und mich zu Tränen rührten. Auch wenn ich viele Erzählungen von Hinterbliebenen des Holocaust gelesen habe, so machten mich die dieser Autorin sehr betroffen. Sie stellte sich als Urenkelin der einzig Überlebenden der Familie vor und konnte so intensiv die Geschichte ihrer ermordeten  Familie erzählen, dass ich es irgendwie nicht glauben kann, dass alles Fiktion ist. Wie kann man mit dem Leid, dass Millionen Menschen jüdischen Glaubens widerfahren ist, auf diese Art umgehen? Wie kann jemand an die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem die Namen von 22 erfundenen Ermordeten schicken? Was war überhaupt wahr in diesem Blog? In Frage gestellt wird in der Zeitung auch die Gründung einer Slumklinik in Indien. Auch diese Berichte berührten viel Leser*Innen ihres Blogs. Ich erinnere mich gut an die umfangreichen Kommentare, meine eingeschlossen. War ich zu naiv? Ich habe jetzt viel im Netz gelesen, Berichte in bekannten Medien und Versuche der Erklärung in anderen Blogs und es scheint, als wären wir tatsächlich betrogen worden.

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Feriengäste

Unsere Ferienkatzen sind da. Beide Kater sind jetzt fünf Monate alt und sehr, sehr verspielt. Die beiden Brüder hängen fast immer zusammen und erkunden jede Ecke unserer Wohnung. Dabei fiel mir dann auf, dass ich mein Bett wieder mal von der Wand abrücken sollte, um darunter bis in die hinterste Ecke zu saugen (hatte nicht vermutet, dass die Katzen da runterpassen). Nach und nach mussten fast alle Pflanzen in unser Treppenhaus umziehen, damit die Kater die Fensterbänke besetzen können. Was tut man nicht alles, um seine Feriengäste glücklich zu machen. Nur unser sehr großer, sehr alter und sehr schwerer Bogenhanf musste anders geschützt werden. Eine alte Isomatte war da genau richtig, um die Kater davon abzuhalten, die Erde rauszuschaufeln. Das besonders für den roten Kater interessante Katzen-TV ist leider auch tabu, da unsere siamesischen Rüsselbarben  voller Panik pfeilschnell gegen die Aquarienscheiben schossen, sobald der Kater mit seiner Pfote gegen die Scheiben patschte. Das Aquarium steht im Schlafzimmer und dieses bleibt nun geschlossen. Ich bin sehr erleichtert, dass sich die beiden so schnell bei uns eingewöhnt haben. Sie fressen  gut, benutzen ihre Katzenklos und toben durch die Wohnung. Schade, dass ich keine Videos hochladen kann um das zu zeigen. Es ist das reinste Vergnügen! GsD hat mein Sohn mich vorgewarnt, was die Raufereien zwischen den Brüdern betrifft. Es sieht mitunter schon sehr hart aus. Aber dann kuscheln sie wieder und lecken sich gegenseitig, liegen gemeinsam auf einer der Fensterbänke oder jagen einem Ball hinterher. Leider kann ich sie nicht auf den Balkon lassen. Zwar hat mein Sohn die acht Meter mit einem Katzennetz abgesichert, aber es gibt an einer Seite einen Spalt im Boden, durch den die doch sehr zarten Katzen hindurchpassen würden. Im Vorfeld hatten wir eine Insektenschutztür anfertigen lassen, damit wir die Balkontür trotzdem offen lassen können. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass ich den roten Kater von der Gazetür pflücken musste. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, wie er die Tür hochgeklettert ist. Nun muss ich doch dabei stehen, wenn gelüftet wird. Ein oder auch zweimal hält die Gaze das sicher aus, aber viel öfter nicht. Ich hatte da gleich so einen Cartoon vor Augen, in dem  der Kater, nachdem er oben angekommen ist, mit ausgefahrenen Krallen nach unten rutscht und so die ganze Tür aufschlitzt. Auf jeden Fall ist es sehr spannend mit den beiden! Und wunderschön! Besonders wenn sie sich schnurrend an mich schmiegen und ihre Streicheleinheiten einfordern.

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Kurze Kommunikationsfastenunterbrechung

Als ich heute am frühen Nachmittag von der Arbeit nach Hause lief (ich weiß, es ist Sonntag), ging mir mein Herz auf. Denn da war es wieder, dieses Gefühl unglaublichen Glücks und  Lebensfreude. Ein Gefühl, das mich jedes Jahr überkommt. Immer rund um diesen Zeitraum. In diesem Jahr etwas früher als im letzten. Wenn sich aus diesen doch so tot aussehenden Gehölzen das erste zarte Grün und Gelb und Rosa entfaltet, dann denke ich, dass nichts im Leben ein absolutes Ende haben kann. Ich liebe diese Jahreszeit!

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Fastenzeit

Meine Empfehlung: Kommunikationsfasten. Müsste Pflicht sein für einige Menschen. Präsidenten vielleicht, oder AKK, oder für Leute, die ihren Gedankenmüll überall entsorgen. Dann hören wir auch die besser, die wirklich etwas zu sagen haben. In diesem Sinne bis Ostern.

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Katzen

Sieben Monate leben wir nun schon ohne unseren Hund. Die Trauer ist weniger geworden und bei mir wächst  immer mehr der Wunsch nach einem Vierbeiner an meiner Seite. Da vor unserem Hund viele Jahre ein Kater unser Leben begleitete, zog ich es in Betracht, einer erneuten Partnerschaft eine Chance zu geben. Allerdings hat mein Mann da ein Wörtchen mitzureden und dieses Wörtchen heißt schlicht und einfach „Nein“. Seine Argumente leuchten mir ein und da wir noch nie ein Tier aus einer Laune heraus bei uns aufgenommen haben, bleibt es zunächst bei der Idee. Immerhin kommen wir demnächst in den Genuss, zwei Katzenbrüder bei uns betreuen zu dürfen. Mein Sohn, seine Frau und die beiden Kinder haben ihre Familie um zwei wirklich entzückende Kater vergrößert. Neugierig? Hier sind sie:

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Besuch von einem Freund und ein tolles Komzert

Einer meiner zwei besten Freunde war in Berlin zu Besuch.  Nach vielen Jahren habe ich ihn am Wochenende wieder getroffen. Und wie es bei besten Freunden so ist, gab es keinen Moment der Fremdheit, sondern  es stellte sich sofort dieses wunderbare Gefühl inniger Verbundenheit ein. Der Grund seines Besuchs war allerdings nicht ich, es war sein Auftritt, zusammen mit vielen anderen Männern, im Kammermusiksaal der Philharmonie. Nun denkt ihr sicher alle sofort an ein klassisches Konzert mit Streichern und Bläsern (ja, mein lieber Freund, ich weiß, was du jetzt sagen würdest). Es war eine Veranstaltung mit dem Titel „Männer singen anders! Ansehnliche Kerle mit Kehle und Stimme“. Drei Berliner Chöre traten auf: SpreeKlang, RosaCavaliere und Männer-Minne. Alle toll! Super Stimmen! Und dann kam der Chor meines Freundes aus Hamburg und rockte den Saal. Schola Cantorosa mit Auszügen ihres aktuellen Programms „Gays in Space II“. Ein rosarotes Riesenraumschiff voll mit Tunten ist nicht nur  etwas zum Hören , sondern auch zum Sehen und zum Lachen. Texte, Kostüme, Choreografie, alles einfach perfekt. Eine Gänsehaut bekam ich, als zum Abschluss alle Chöre gemeinsam „Bridge over troubled water“ sangen und von den Zuschauern mit stehenden Ovationen verabschiedet wurden. Der einzige Wermutstropfen war, dass meine Freundin krankheitsbedingt leider nicht mitkommen konnte. Aber im Oktober gibt es die nächste Gelegenheit. Beim großen Chorfestival in der UDK Berlin.

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Was ist das denn?

Ihr seht es doch auch, oder?

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Wie kann ich jemals wieder auf meinen Duschvorleger treten?

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1602

In dieses Jahr hat Nail Gaiman das Marvel-Universum verlegt. Was für eine Idee! Auf die Geschichte in der Geschichte bin ich schon gespannt. Und wer ist wer? Auf dem Bucheinband zweifelsfrei zu erkennen sind für mich Daredevil und Nick Fury. Ich habe heute den ganzen Tag Zeit zum Eintauchen in dieses großartige Buch (Danke an meinen Sohn).  Zwischendurch muss ichnur daran denken, die Torte für morgen vorzubereiten. Und vielleicht löse ich auch eines der Rätsel aus dem Buch, das mir mein Mann geschenkt hat. An dieser Stelle bedanke ich mich auch bei allen, die einen Stift in die Hand genommen haben um Weihnachtsgrüße zu schreiben. Oder sie in gefilzter Form, gefüllt mit Schokolade, an mich zu schicken. Vielen Dank!

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Advent, Advent

 

ein Lichtlein brennt. Ich wünsche euch allen einen schönen ersten Advent. Und all denen, die mit der Adventszeit nichts anfangen können, sei es aus religiösen oder anderen Gründen, wünsche ich einfach einen wunderschönen Sonntag.

 

 

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Dahlienfeuer im Britzer Garten

 

Während  meines Urlaubs war ich mit meinem Mann endlich wieder einmal im Britzer Garten. Das ehemalige Buga-Gelände ist eine Oase der Erholung und dabei nicht ein bisschen langweilig. Freilandlabor, Konzerte, großzügige Spielplätze (mit Wasser), Gastronomie, Führungen und und und. Im Frühjahr lädt die Tulipan, im Herbst die Dahlienschau ein. Der Britzer Garten ist eingezäunt, Hunde sind verboten und Eintritt wird auch verlangt (aber der ist sehr gering!). Wir hatten ein paar schöne Stunden dort. Natürlich durften Kaffee und Kuchen nicht fehlen. Ich habe mich allerdings für eine Kräuterlimomade entschieden. Alle Zutaten kamen aus dem Anbau des Gartens. Sehr lecker!

Wie im Tierpark gibt es auch hier Skulpturen zu bewundern. Ich werde wohl demnächst einen Ausflug machen und nur diese fotografieren.

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Impressionen aus dem Tierpark Berlin

In der vorletzten Woche war ich zweimal im Tierpark. Ich habe Urlaub und konnte dadurch mit meinem Mann einen Wochentag nutzen. Da ich ihn über weite Teile im Rollstuhl schieben muss, ist es angenehm, wenn nicht zu viele Besucher zu umfahren sind. Über holprige Wege oder wenn es bergauf geht, läuft mein Mann mit Gehhilfen. Und das wird von Ausflug zu Ausflug besser. Den darauffolgenden Sonntag war ich mit meiner Freundin im Tierpark. Einen Fotoapparat hatte ich nicht dabei. Leider! Denn ich hätte es besser wissen müssen.  Es gab viele lohnenswerte Motive. Alleine die Skulpturen der Ausstellung Shona-Art, die auf dem gesamten Gelände verteilt sind, sind besonders gute Motive. Die hatte ich ja bereits im letzten Jahr bewundert.  Und natürlich die Tiere! Also habe ich ein paar Fotos mit dem Smartphone geschossen. Anders als bei meinem letzten Phone, macht dieses doch recht gute Aufnahmen.

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