iWatch und alleine durch durch die Nacht

In der Nähe von Bad Belzig liegt der Ort Görzke. Dort wohnen nicht nur liebe Menschen, sondern es findet auch jedes Jahr der große Töpfermarkt zu Ostern statt. Ein Besuch, der sich mehr als lohnt. Also habe ich den Samstag genutzt, um beide zu besuchen. Die lieben Menschen und den Töpfermarkt. Leider war das Wetter mehr als wechselhaft. Es war auch ausgesprochen kalt, es hat gehagelt und geregnet. Darum habe ich meinen Fotoapparat nicht mitgenommen. Jeder, der sich für diesen außergewöhnlichen Markt interessiert, findet ausreichend Informationen und Bilder im Netz. Nur bei einer Sache habe ich mein iPhone gezückt:

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Das ist eine Uhr (das Uhrwerk zum Einbau gab es separat dazu).

Am Abend fuhr ich wieder nach Hause. Bis Wannsee war ich mutterseelenallein im Zug. Ein klitzekleines bisschen unheimlich war das schon.

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7 Antworten zu iWatch und alleine durch durch die Nacht

  1. leonieloewin schreibt:

    Das ist ja wirklich eine schöne „Eieruhr“. Ich wünsche Dir eine schöne Woche. Liebe Grüße Leonie

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  2. Hallo Elvira 🙂
    Lustig, bei Ei-Watch habe ich gar nicht an eine Uhr gedacht, sondern ans „Heimlich beobachten“ durch das Loch im Ei auf dem Teller. 🙂
    Da kann man mal sehen, wie schräg ein Mensch denken kann *lach*.
    Ich bin Fan von getöpferten Dingen. Leider (zum Glück) hat man gar nicht soviel Platz, um alles kaufen zu können, was es so gibt. Dann überlegt man vorm Kauf zweimal. 😉
    Grüßli zur neuen (Arbeits)woche, die für mich erst am Donnerstag anfängt.

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    • Elvira schreibt:

      Ich bin ja zugegebenermaßen ein Applefan, aber was die sich mit ihrer iWatch leisten, ist doch ziemlich daneben. Aber ich glaube, dass es genug Menschen geben wird, die das Feld dafür locker machen werden. Dann doch lieber solch eine Wanduhr.
      Ich liebe auch Töpferwaren!

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  3. Gudrun schreibt:

    Liebe Elvira, Besuch bei lieben Menschen sollte man sich öfter vornehmen, gell? Ähnliche Erfahrungen wie du habe ich Ostern auch gemacht.
    Die Uhr finde ich witzig. Die Eieruhr hat was. 🙂
    Alleine im Zug ist es wirklich etwas gruslig. So geht es mir immer, wenn ich von der Selbsthilfegruppe für Behinderte aus Neukieritzsch (Leipziger Land) nach Hause fahre. Da es draußen dunkel ist, sieht man im Fenster nur sein eigenes verzerrtes Spiegelbild. Ich freue mich dann immer tatsächlich, wenn jemand kommt, um die Fahrkarte zu kontrollieren.
    Gruß von der Gudrun

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